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willi mosimann

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Jahrgang: 1948








Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 23 Stunden Kommentar zu
Direktion des BAG Wechsel zur Unzeit
Herr Hottinger, lesen sie den Beitrag von Brian Bader, dort wird erklärt warum diese Personen aufhören. Ja es ist eine Jahrhundertkrise
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Vor 23 Stunden Kommentar zu
SARS-CoV-2: Ein "Killervirus"?
Herr Binder, ihre Aussage "Würden wir auf Influenza genauso aggressiv testen wie derzeit auf SARS-CoV-2, fänden wir in der Schweiz jährlich hunderttausende Infizierte und ca. 500 Verstorbene," Das mag stimmen Tatsache ist, dass wir obschon die Welle noch nicht vorbei ist - Stand heute 09.04.2020, 895 Verstorbene haben. Ausserdem sterben in Amerika aktuell mehr als 800 Personen TÄGLICH. Wie erklären sie sich das? Ausserdem hat nie jemand von einem Killervirus gesprochen.
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Vor einem Tag Kommentar zu
Corona; eine ganz normale Grippewelle, von Medien aufgekocht
Herr Wobmann, hier ein Artikel der ihre Aussage klar widerlegt.

Bei der Diskussion um Massnahmen gegen die Covid-19-Epidemie wird oft die Grippe zum Vergleich herangezogen. Die Weltgesundheitsorgani​sation (WHO) nennt nun wichtige Gemeinsamkeiten und Unterschiede.

Die Gemeinsamkeiten:

Beide sind von einem Virus verursachte Atemwegserkrankungen,​ deren Verlauf sehr unterschiedlich sein kann – von symptomlos oder mild bis hin zu sehr schwer, mitunter gar tödlich.
Beide Erreger werden vorwiegend über Tröpfchen etwa beim Sprechen oder Husten oder auch direkten Kontakt übertragen. Darum greifen bei beiden auch die gleichen Vorsichtsmassnahmen: gute Handhygiene, in den Ellbogen oder ein Taschentuch husten, Kontakt zu Infizierten vermeiden.

Die Unterschiede:

Die Grippe verbreitet sich schneller: Influenza habe eine kürzere Inkubationszeit zwischen Ansteckung und der Ausbildung erster Symptome, zudem erfolgten die Ansteckungen in den Infektionsketten rascher aufeinander. Bei Covid-19 liege dieses Intervall bei etwa 5 bis 6 Tagen, bei Influenza bei 3 Tagen. Das bedeute, dass sich Influenza rascher verbreiten kann als Covid-19.

Hinzu komme, dass bei Influenza oft schon vor der Ausprägung von Symptomen weitere Menschen angesteckt würden. Bei Covid-19 seien zwar Übertragungen 24 bis 48 Stunden vor dem Auftreten von Symptomen bekannt, sie seien aber nach derzeitigem Kenntnisstand anders als bei der Grippe selten und spielten für die Weiterverbreitung kaum eine Rolle.

Das neue Coronavirus Sars-CoV-2 wird nach WHO-Daten von einem Infizierten im Mittel an zwei bis zweieinhalb weitere Menschen weitergegeben – und damit an mehr als bei Influenza. Wegen der unsicheren Datenlage und verschiedenen den Wert beeinflussenden Effekten sei ein Vergleich bei diesem Aspekt aber nur eingeschränkt möglich, heisst es von der WHO.
Kinder sind von Grippe stärker betroffen: «Kinder sind bedeutsame Treiber für die Übertragung von Influenzaviren in der Gemeinschaft», so die WHO. Für den Covid-19-Erreger zeigten erste Auswertungen, dass Kinder weniger betroffen sind als Erwachsene und nur selten deutliche Symptome entwickeln. Vorläufige Daten lassen demnach zudem annehmen, dass Kinder sich vor allem bei Erwachsenen anstecken – Erwachsene aber umgekehrt kaum bei Kindern.
Covid-19 ist häufiger tödlich: Schwere bis lebensbedrohliche Verläufe gibt es nach bisherigen Auswertungen bei Covid-19 häufiger als bei der Grippe. Der WHO zufolge ist der Verlauf bei 15 Prozent der Infizierten so schwer, dass eine zusätzliche Versorgung mit Sauerstoff nötig wird. Auch die Todesrate liegt wohl höher als bei der normalen saisonalen Grippewelle – exakte Angaben lassen sich dazu aber derzeit kaum machen.
Die Risikogruppen unterscheiden sich: Als besonders von schweren Verläufen betroffene Risikogruppen gelten bei Influenza Kinder, Schwangere, Ältere sowie Menschen mit chronischen Krankheiten oder geschwächtem Immunsystem. Bei Covid-19 gehören Kinder und Schwangere nach derzeitigem Wissensstand nicht zu den Risikogruppen.
Für das Coronavirus gibt es keine Impfung: «Zwar gibt es bereits eine Reihe klinischer Tests von Medikamenten in China, und es sind mehr als 20 Impfstoffe gegen Covid-19 in der Entwicklung, bisher aber gibt es keine zugelassenen Impfstoffe oder Therapien für Covid-19», so die WHO. Bei Influenza hingegen gebe es sowohl schützende Impfungen als auch zugelassene antivirale Medikamente
(Qulle: baz.ch)

Wer mit solchen reisserischen Aussagen "Corona; eine ganz normale Grippewelle, von Medien aufgekocht" unterwegs ist hat nichts aber auch gar nichts begriffen.

Die Zahl der nachgewiesenen Infektionen mit dem Coronavirus hat die Marke von 1,4 Millionen weltweit überschritten. Das geht aus aktuellen Zahlen der amerikanischen Johns Hopkins Universität hervor. Demnach waren am Dienstagabend über 1.414.000 Menschen weltweit von der Krankheit betroffen.

An der Lungenkrankheit Covid-19, die das vor drei Monaten praktisch noch völlig unbekannte Virus Sars-CoV-2 auslösen kann, starben demnach bislang weltweit mehr als 81.250 Menschen.
(Quelle: welt.de)

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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Erste Corona-Lektionen
Der Bundesrat wurde an seiner Sitzung vom 25. März 2020 durch das EJPD informiert, dass die Einreisebeschränkunge​​n auf alle Schengen-Staaten ausgedehnt worden sind. Diese Massnahme verstärkt den Schutz der Bevölkerung vor dem Coronavirus weiter.

Bereits in der vergangenen Woche hat der Bundesrat Beschränkungen für die Einreise auf dem Landweg und für den Luftreiseverkehr aus Italien, Frankreich, Deutschland, Österreich und Spanien und alle Nicht-Schengen-Staate​​n beschlossen. Seit Mitternacht werden die verschärften Einreisevoraussetzung​​en auch gegenüber Flügen aus sämtlichen verbleibenden Schengen-Staaten mit Ausnahme des Fürstentums Liechtenstein angewendet. Die zuständigen Organe der EU wurden darüber ins Bild gesetzt.

Mit der Ausdehnung der verschärften Einreisevoraussetzung​​en auf Flüge aus sämtlichen Schengen-Staaten und der Kontrolle dieser Einreisevoraussetzung​​en im Rahmen von Grenzkontrollen an den Flughäfen unterliegen neu alle Flüge aus dem Ausland denselben Einreisekontrollen.
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Die Einreise ist Bürgerinnen und Bürgern aus der Schweiz und dem Fürstentum Liechtenstein, Personen mit einem Aufenthaltstitel in der Schweiz sowie Personen, die aus beruflichen Gründen in die Schweiz reisen müssen oder sich in einer Situation absoluter Notwendigkeit befinden, weiterhin erlaubt. Auch der Transit- und der Warenverkehr sind weiterhin zugelassen.
Diese Massnahmen dienen dazu, die Schweizer Bevölkerung noch wirksamer vor Ansteckungen mit dem Coronavirus zu schützen sowie die Kapazitäten im Schweizer Gesundheitswesen aufrechtzuerhalten.
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Gemäss Freizügigkeitsabkomme​​n sind die assoziierten Staaten berechtigt, die Personenfreizügigkeit​​ aus Gründen der öffentlichen Ordnung, Sicherheit und Gesundheit einzuschränken. Die Ausdehnung der Einreisebeschränkunge​​n auf alle EU/EFTA-Mitgliedstaat​​en trägt dem Prinzip der Gleichbehandlung Rechnung und entspricht der COVID-19-Verordnung.



Herr Schneider, alles korrekt abgelaufen, wo liegt das Problem?
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
!!COVID-19: Globaler Putsch - Vertraut Eurem Arzt!!
Herr Binder, ihr Beitrag ".. liebe Bürger, raus, Waffe laden und helfen wir Ihnen!" ist das ihr ernst oder ein Fake?
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
COVID-19: Nicht ungefährlich, aber nur der Sündenbock
Im Netz kursiert ein Interview mit dem Immunologen Stefan Hockertz. Er kritisiert die Reaktion der Politik auf die Corona-Pandemie heftig. Für derartige Urteile ist es aber zu früh - eine Einordnung vom #Faktenfuchs.
Der Immunologe Stefan Hockertz hat in einem Radiointerview mit einem Berliner Privatsender gesagt: "Die Reaktion der Politik ist unverhältnismäßig, sie ist autoritär, sie ist rechthaberisch, sie ist maßlos." Zudem trifft Hockertz zahlreiche Aussagen über die Gefährlichkeit der Influenza und des Coronavirus, die zumindest verfrüht und teilweise ungenau sind. Das Interview verbreitet sich derzeit als Sprachnachricht auf Whatsapp und auf anderen Wegen.
Corona ähnlich gefährlich wie die Grippe?
Hockertz behauptet, das neuartige Coronavirus zeige in etwa die gleiche Gefährlichkeit wie die Influenza. Es werde nur schärfer beobachtet. Ähnliche Behauptungen stellte auch der Arzt Wolfgang Wodarg auf - dessen Aussagen wir in einem früheren #Faktenfuchs analysierten. Hockertz behauptet außerdem, dass die Zahl der Todesfälle nicht angibt, wie viele Menschen tatsächlich am Virus selbst gestorben sind. Dadurch wirkt die Gefährlichkeit des Virus aus seiner Sicht größer. Die vielen Toten in Italien und Spanien führt er nicht auf das Virus selbst, sondern auf die schlechte Ausstattung und Hygiene in den Krankenhäusern zurück.
Die wichtigste Antwort auf Hockertz' aktuelle Aussagen ist laut BR-Gesundheitsexperti​n Turczynski: "Wir wissen das alles nicht genau." Mit Vergleichen zwischen Influenzua und dem neuen Coronavirus sei Zurückhaltung geboten. Zwar hätten die beiden ähnliche Krankheitsbilder. Aber im Fall von Corona gebe es weder Medikamente noch Impfstoffe, anders als gegen die Influenza. Corona sei außerdem ansteckender und verbreite sich deutlich schneller als die Influenza, so BR-Gesundheitsexperti​n Jeanne Turczynski. Auch das ist hier näher ausgeführt.
Eine abschließende Bewertung in Bezug auf die Todesfälle ist ebenfalls noch nicht möglich. Ein Vergleich ist irreführend, weil Corona- und Influenza-Sterberaten​ unterschiedlich gemessen werden. Auch hierzu gibt es bereits einen #Faktenfuchs.
An Corona gestorben - oder mit Corona?
Hockertz behauptet auch, dass die meisten Menschen, die jetzt als Corona-Todesfälle gezählt werden, “so oder so gestorben” wären. Sie seien mit Corona gestorben und nicht an Corona.
Richtig ist, dass jeder Mensch, der positiv auf das neue Coronavirus getestet wurde und stirbt, als Corona-Todesfall gilt (hierzu dieser #Faktenfuchs).
Der faktenfinder der Tagesschau weißt auf einen weiteren Widerspruch in den Aussagen des Immunologen hin. So behauptet Hockertz, dass nur rund fünf Prozent der Bevölkerung mit einem schweren Verlauf einer Covid-19 Erkrankung zu rechnen hätten. Er sagte, dass zu den besonders von einer Ansteckung gefährdeten Gruppen "Alte, Kranke, vorgeschädigte Menschen und Raucher" gehören.
Doch alleine die Anzahl der Raucher liegt in Deutschland laut Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung bei 23 Prozent der erwachsenen Bevölkerung. Hinzu käme, so der faktenfinder der Tagesschau: "Mehr als 20 Millionen Menschen sind älter als 60 Jahre alt. Und es gibt eine Reihe von Risikofaktoren bei Millionen Menschen durch Vorerkrankungen."

Daraus ergebe sich eine Risikogruppe von deutlich über fünf Prozent. Experten rechneten damit, dass die Erkrankung "bei 20 Prozent der mit Covid-19 Infizierten schwer" verlaufe, so der faktenfinder.
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Vor 10 Tagen Kommentar zu
COVID-19: Nicht ungefährlich, aber nur der Sündenbock
Herr Binder, googeln sie mal nach Prof.Dr. Stefan Hockertz.
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Vor 16 Tagen Kommentar zu
Wiedereinmal das Tessin findet keine Gehör im BR
Herr Jossi, ja das ist nur schwer zu ertragen, denke aber, dass der BR auch seine Spezialisten hat und auf Rat dieser so interveniert hat. Übrigens besten Dank, dass sie in diesem Beitrag die anstehenden Abstimmungen nicht erwähnen.
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Vor 17 Tagen Kommentar zu
Die Pioniere der Schweiz, die TessinerInnen
Herr Jossi, was haben sie denn für ein Problem?
Ist die EU jetzt auch für das von ihnen Geschilderte (die BR sind quasi angestellte des Volkes und können nicht handeln wie sie wollen) verantwortlich?


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Vor 17 Tagen Kommentar zu
Die Pioniere der Schweiz, die TessinerInnen
Herr Jossi, noch einmal, in ausserordentlichen Lagen kann die Schweiz souverän ihre Grenzen schliessen, warum sie hier die EU ins Spiel bringen ist schlicht ein billige Ausrede. Das Tessin würde ohne die Grenzgänger gar nicht mehr funtktonieren, insbesondere im Pflegeumfeld, daher war der Entscheid die Grenzen nicht ganz zu schliessen wohl richtig, Ihre Bemerkungen gegenüber dem BR sind völlig deplaziert.
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