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Zwielichtige neue Strafnorm

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Justiz

 

 

Zwieli​​​chti​​ge​ neue Strafnorm

 

Was man vielleicht

 

nicht mehr sagen dürfte

 

 

 

Homosexu​​​​el​​l​e schützen

 

In gut drei Wochen stimmt die Schweiz darüber ab, ob die Antirassismus-Strafno​​​​​​​rm neu auch Homosexuelle schützen soll. Die Gegner sprechen von einem „Zensurgesetz“, das die Meinungsfreiheit über Gebühr einschränke, die Befürworter bestreiten dies. Die christlich-konservati​​​​​​​ve Stiftung Zukunft CH wollte es genau wissen. Sie hat bei Isabelle Häner, Professorin für Staats- und Verwaltungsrecht in Zürich und Anwältin, ein Gutachten in Auftrag gegeben und ihr eine Liste von Fällen vorgelegt mit der Frage: Wäre ein solches Verhalten künftig strafbar oder nicht? Hier ein Auszug aus dem Gutachten:

 

 

Bildergebnis für bilder strafvollzug

 

 

1​​.​​​​ Der Hotelchef, der seine Doppelzimmer nur an heterosexuelle Paare vermieten will, würde sich künftig wohl strafbar machen, ebenso eine Partnervermittlung, die ihre Dienste nur Heterosexuellen anbietet.

 

2. Die Nichtanstellung eines Seelsorgers mit der Begründung, er lebe in einer homosexuellen Partnerschaft, dürfte strafbar sein.

 

2. Bischof Vitus Huonder hatte 2015 den Bibelvers «Schläft einer mit einem Mann [. . .], dann haben sie eine Gräueltat begangen; beide werden mit dem Tod bestraft [. . .]» zitiert. Es ist nicht auszuschliessen, dass dies neu strafbar wäre.

 

3. Die Predigt von der Kanzel, dass homosexuelles Verhalten sündhaft sei, wäre nicht strafbar.

 

4. Die öffentliche Aussage, dass Homosexualität «eine Schwäche der Natur» sei und «geheilt werden kann», kann als strafbare Herabsetzung gewertet werden. Aber:

 

5. SVP-Nationalrat Toni Bortoluzzi hatte 2014 in einem Interview Gleichgeschlechtliche​​​​​​​ als „Fehlgeleitete“ mit „unnatürlichem Verhalten“ bezeichnet, bei denen ein „Hirnlappen“ verkehrt laufe. Diese Aussage wäre aufgrund der politischen Dimension eher nicht strafbar: Es dürfen auch Meinungen vertreten werden, die schockierend sind.

 

6. Wer öffentlich sagt, dass gleichgeschlechtliche​​​​​​​ Elternschaft schädlich für ein Kind sei, dürfte sich nicht strafbar machen.

 

7.  Gebetsanlässe für die «Befreiung» von Homosexuellen könnten strafbar sein.

 

Die Liste zeigt:

 

Welches Verhalten unter den erweiterten Antirassismus-Artikel​​​​​​​ fallen würde, ist nur schwer vorherzusehen, auch für Juristen.

Ein gutes Gesetz sieht anders aus.

 

Art. von Katharina Fontana,

15.01.2020 in der WW

 

 

 

Schlussfolge​​​​​​​rungen

 

 

1. Mit unbegründeten Anschuldigungen könnten in Zukunft Schwule Heteros mittels neuem Strafrecht damit gefügig machen. Sinn und Zweck der Heteros ist jedoch schöpfungsgemäss die Fortpflanzung, neues Leben erst möglich machen, sowie eine menschenwürdige emphatische Selbst-Betreuung des Nachwuchses mindestens die ersten vier Jahre. Diese Bestimmung können Schwule7Homos nun einfach niemals erfüllen, auch wenn sie wollten, wozu Ihnen aber die erforderliche Einsicht abgeht. Die Linke jedoch kann ihrem Zerstörungstrieb zum grossen Schaden des Kindswohls weiterhin frönen kann.

 

2. So schreitet die Pervertierung der Gesellschaft immer weiter voran. Dummheit steht über allem, ja wird geradezu selbstüberhöhend noch zelebriert, wie früher vor mehr als 2000 Jahren schon als sie um das goldene Kalb tanzten.

 

3. Ein Gesetz das Personen wegen Rasse, Ethnie oder Religion zu Hass oder Diskriminierung unter einen Spezialschutz stellt, diskriminiert alle anderen Gruppen, nämlich die grosse Mehrheit. Dies ist ein gefundenes Fressen für die überzähligen im Recht studierten Linken und Grünen zwecks alleiniger neuer Arbeitsbeschaffung, auch wiederum z.L. einer fleissigen Mittelschicht von Steuerzahlern.

 

4. In Russland jedenfalls haben die Schwulen dermassen die Öffentlichkeit über Gebühr provoziert, dass Putin umgehend ein Kodexgesetz machte. Wer, welche Partei würde je denn unauffälliges Verhalten in der Schweiz der Homosexuellen fordern, im Gegensatz zu dieser unseeligen neuen Strafrechtsreform? „Unsere“ Parlamentarier in Bern vielleicht? NEIN denn gehören die bereits seit jahrzehnten jährlich immer wieder zelebrierten Gay-Paraden denn etwa zu dieser zu strapazierten Auffälligkeit? Mit dem neuen Strafrechtsartikeln für Homos will man in der Schweiz nun genau das Gegenteil erreichen als Putin.

 

5. Sehr wahrscheinlich wird der grassierende „Genderismus/Feminism​​​​​​​us“ - im Gegensatz dazu – weiterhin nicht strafbar bleiben, während ein Mann einer Frau nicht einmal mehr in den Mantel helfen darf, will er dem Genderismus-Vorwurf einer „sexuellen Belästigung“ entgehen. Auch darf man bekanntlich bei den zu ¾ ausländischen Straftätern in unserem Land ja heute schon nicht deren Nationalität mehr öffentlich kundtun, weil man sonst als „Rassist“ öffentlich sofort diskriminierend abgestempelt wird. Damit zeigt sich die wahre Stossrichtung dieser ganzen Rassismusgesetzgebere​​​​​​​i: Wir Schweizer sollen nicht mehr sagen dürfen, welche Ausländer und Homos hier in der Schweiz tatsächlich für „Strafrechts-Gewalt“ und Unsicherheit sorgen. Dabei bräuchte es doch nur mehr gegenseitiges Verständnis, persönliche Sprach- und Zuhörbereitschaft, jedoch mit Sicherheit nicht neue solcher Art Bestimmungen im StGB.

 

6. Nach dem früheren Welschschweizer Migrations-Chef in Bern – vor der unseeligen Ära der EX-Migrations-Chefin SP-BR S. Sommaruga - treten 98 % der Migration-Nigerianer in irgend einer Form i.d. Schweiz straffällig auf, gehen kriminellen Aktivitäten nach. Und damit auch diese Thema zuverlässig unter den Tisch gewischt wird, sollen wir auch nicht mal mehr über deren Opfer diskutieren können, ohne in die Fänge einer Strafklage zu gelangen. Man könnte auch einfach alle straffälligen, migratsionshintergrün​​​​​​​digen Problem-Ausländer endlich staatsrechtlich konform aus dem Lande schaffen. Die notwendigen Gesetze haben wir in der Schweiz schon lange, nur werden diese vom Bund - im Bund mit sogenannten Härtefällen – ganz einfach nicht angewandt. Hier jedenfalls gibt es noch keinen Strafartikel, nämlich wenn z.B. die Migrationsbehörde geltendes Recht (z.B. die Schengen-Dublin Verträge) einfach nicht anwendet. Auch stehen sehr bewährten Schweizerischen Rechts-Gepflogenheite​​​​​​​n heute diesbezüglich schon der „UNO-Migrationspakt“ bereits unüberwindbar im Wege.

 

 

7. Wir Schweizer sind also gut beratender anstehenden neuen Strafgesetzbuchänderu​​​​​ngen

 

jetzt am 09. Februar 2020

 

eine deutliche Abfuhr zu erteilen.

 

 

UNO-Mig​ra​​​​tion​​spakt:

 

https​:​/​/​www.t​a​g​blatt.​ch​/s​ch​weiz/​u​no​-m​igr​ati​ons​p​akt-wi​c​ht​i​gste​-f​ra​gen-an​tw​or​te​n-​​schwe​iz-​ld.107​​20​39

 

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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40%
(10 Stimmen)
Hans Knall sagte Vor 28 Tagen

Genauso wie bei der Rasse die Weissen, bei der Ethnie die Schweizer oder bei der Religion die Christen nie Opfer, sondern immer nur Täter sein können, soll dies nun auch bei den sexuell normalen Heteros statuiert werden.

„Diskrimin​​iert“ und damit „gehasst“ kann nämlich nach dieser Lesart niemals die Mehrheit, sondern immer nur eine Minderheit werden. Das macht klar, dass von „gilt für alle gleich“ nicht die Rede sein kann. Es sind ganz einfach Sonderrechte für gewisse, willkürlich bestimmte Minderheitengruppen von Menschen. Die neueste „Erweiterung“ dieses Standards bezieht sich eben auf Gruppen sexuell Abnormer.

Wenn das Schule macht, trägt es nur zur weiteren Zersplitterung der Gesellschaft in immer kleinere Gruppen mit besonderen, zu allen anderen jeweils in Widerspruch stehenden Interessen oder Gesinnungen bei. Nach dem Motto „Teile und Herrsche“ werden auf diese Weise die demokratischen Ressourcen in gegenseiteigen „Hass-Gerichtsverfahr​​en“ aufgerieben.
Die diesmal dazu verleiteten Schwulen sind nur naive Gehilfen einer viel weitergehenden Manipulation der Massen. Unter demselben Konzept werden auch Frauen gegen Männer, Junge gegen Alte, Veganer gegen Fleischesser, Klimapaniker gegen CO2-Theorie-Kritiker usw als Gruppen- und Minderheitenkonflikte​​ bewirtschaftet.

Ve​rrückt ist, dass viele Leute glauben, sie würden „etwas für eine bessere Welt tun“, wenn sie sich bei dieser gesteuerten Spaltung auf „die richtige“ Gesinnungsseite stellen. Auch dann, wenn die für alle zugänglichen Fakten daran zweifeln lassen, dass sie mit den zeitgeistig gerade vorgegebenen Theorien und Ideologien übereinstimmen.


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25%
(16 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte January 2020

In diesem Blog und in anderen Blogs von Herrn H. stehen Verleumdungen von Gruppen (und Einzelnen), für die er bereits mit Erfolg strafrechtlich belangt werden kann. Die Moderation unternimmt nichts dagegen. Beispiel:

"Nach dem früheren Welschschweizer Migrations-Chef in Bern – vor der unseeligen Ära der EX-Migrations-Chefin SP-BR S. Sommaruga - treten 98 % der Migration-Nigerianer in irgend einer Form i.d. Schweiz straffällig auf, gehen kriminellen Aktivitäten nach. (...)"


Weitere Herabwürdigungen von Gruppen durch Herrn H., so in diesem Blog, sind erst erst mit dem neuen Strafrecht strafbar. Beispiele:

"(...) Sinn und Zweck der Heteros ist jedoch schöpfungsgemäss die Fortpflanzung, neues Leben erst möglich machen, sowie eine menschenwürdige emphatische Selbst-Betreuung des Nachwuchses mindestens die ersten vier Jahre. Diese Bestimmung können Schwule7Homos nun einfach niemals erfüllen, auch wenn sie wollten, wozu Ihnen aber die erforderliche Einsicht abgeht. Die Linke jedoch kann ihrem Zerstörungstrieb zum grossen Schaden des Kindswohls weiterhin frönen kann."

"In Russland jedenfalls haben die Schwulen dermassen die Öffentlichkeit über Gebühr provoziert, dass Putin umgehend ein Kodexgesetz machte. (...)"




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42%
(19 Stimmen)
Hans Knall sagte January 2020

Anhand des Hotelzimmer-Beispiels​ lässt sich gut aufzeigen, wie hier ein Sonderrecht für sexuell Abartige geschaffen werden soll.

So kann ein (möglicherweise religiös überzeugter) Hotelier einem unverheirateten Paar ohne weiteres die Vermietung eines Doppelzimmers verweigern.
Handelt es sich bei den beiden aber um Schwule oder Lesben oder sonstige sexualisierte Abarten, dann soll er nun gezwungen werden, seiner Überzeugung zuwiderzuhandeln.

​Eine Weigerung würde ihm umgehend eine Klage wegen „Diskriminierung“ einbringen.


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67%
(12 Stimmen)
Werner Nabulon sagte January 2020

Als Motorrad Touren Fahrer muss man, wenn man weitere Strecken zurücklegt, oft in Hotels, Motels oder Herbergen übernachten.
Ist man mit der Ehefrau unterwegs, gibt es keine Probleme, ist es ein Kollege, mit dem man das Doppelzimmer teilt, auch nicht, ebenso wenig wenn man mit einer Nicht Ehefrau aber Bikerin unterwegs ist,
Noch nie Herr Knall, weder im Inn noch im Ausland wurden je solche Fragen gestellt.

Nie hat ein Hotelier gefragt, was wir im Zimmer machen, ausser schlafen, oder ob wir Schwul seien.


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46%
(13 Stimmen)
Hans Knall sagte January 2020

Es ist völlig egal, Herr Nabulon, ob Ihnen das schon mal passiert ist, oder nicht. Die Frage ist, ob es unter Strafandrohung verboten sein soll oder nicht.


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50%
(12 Stimmen)
Brian Bader sagte January 2020

Herr Knall, das wäre aber kein Sonderschutz nur für Schwule, sondern gälte auch für zwei Heteros, die sich ein Doppelzimmer teilen wollen, wie es Herr Nabulon schrieb. Weil die Rezeption meint, dass es zwei Schwule seien, aber doch nicht sind. Ich denke aber nicht, dass irgendein Rezeption Personal auf die Idee kommen könnte, zu fragen, ob sie schwul seien. Deshalb ist dieses Beispiel alles andere als « lässt sich gut aufzeigen».


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70%
(10 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 31 Tagen

Wenn, auch ohne Schwul oder Bisexuell zu sein, ein Hotelier oder deren Personal das fragt, erstens mal werde ich und Kollegen sicher nicht dort Übernachten.
Zweitens mit Bewertungen so ein Hotel so schlecht darstellen, wie nur möglich.
Das sind Fragen, die einen Hotelier nichts angehen, der hat in dem Beruf nichts verloren. Meine Biker Kollegen und Innen (hab sie vor ca 2 stunden gefragt) würden genau so handeln.
Das sind Fragen die sind heute Out, aber so was von...


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60%
(10 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 31 Tagen

Da meine ich auch, wenn einer deswegen Zimmer verweigert, muss man ihn einklagen können....
Sie und Herr Wobmann bringen mich und weitere langsam dazu, bei dieser altkonservativen Einstellung, dem Gesetz zuzustimmen....das geht ja auf keine Kuhhaut.


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60%
(10 Stimmen)
Frank Wagner sagte Vor 31 Tagen

Was sexuell abartig ist oder nicht liegt im Auge des Betrachters, Herr Knall. So lange zwei Menschen sich durch sexuelle Praktiken gegenseitig und andere nicht schaden ist es auch nicht abartig.

Ein "religiös überzeugter" Hotelier hätte wohl auch mit einigen heterosexuellen Praktiken Mühe, und müsste theoretisch auch unverheirateten Paaren die Übernachtung verweigern.




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45%
(11 Stimmen)
Hans Knall sagte Vor 31 Tagen

Sie sollten die Sache etwas distanzierter anschauen, Herr Nabulon. Ein solches Gesetz wird nicht gefordert, um Hoteliers beizubringen, wie sie am meisten Kunden werben. Es geht darum, dass damit in die persönliche Freiheit der Gesinnung eingegriffen werden soll.
Dem Gesetz ist es doch egal, ob Sie in einem Hotel übernachten würden oder nicht. Das würden Sie ja auch nicht tun, wenn es dort dreckig wäre.

Aber das Gesetz zwingt einen Hotelier schwulen Paaren ein Zimmer zu vermieten, auch wenn er das aus irgendwelcher Überzeugung nicht will. Weil er aber gleichzeitig ein Hetero-Paar das vielleicht dreckig oder angetrunken daherkommt, ohne weiteres ablehnen kann, ist das ein Sonderrecht das die Schwulen geniessen sollen. Bei einer Klage würde die Behauptung, sie seien wegen ihrer „sexuellen Orientierung“ ausgeschlossen worden, jeglicher Beteuerung anderer Gründe durch den Hotelier übergeordnet.

Dasselbe Schema gilt für den Bäcker, der sich weigert, eine Hochzeitstorte für ein schwules Paar zu backen.

Und, Herr Vaucanson: Entweder liegt es „im Auge des Betrachters“ was sexuell abartig ist, oder es sind Sie der bestimmt, dass es nicht abartig ist, solange die Praktiken nicht schaden. Beides geht nicht. Entscheiden Sie sich, aber brabbeln Sie nicht einfach wirres Zeugs herum.


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50%
(8 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 31 Tagen

Wie mal geschrieben, eigentlich bin ich gegen das Rassismus Gesetz, ebenso gegen die Erweiterung des Rassismus Gesetzes. Eigentlich. Sonderrechte gehören generell weg.
Was mir da aber aufgetischt wird, zum Thema Schwule, nenne ich mal *Taliban Denken*, das durch angebliche Christen, die im Mittelalter hängen geblieben sind. Nicht nachvollziehbar. Hätten diese *Denker?* Baukräne, sie würden sie benutzen..das in der CH.
Ich kann absolut nicht nachvollziehen, eine Religion als Grundlage für diesen Hass kann es nicht sein, oder doch? Frauen abwerten, Schwule abwerten, andere Gläubige Abwerten, die man dann (aus der Not heraus) mit einem Gesetz schützen muss?
Wenn Trottel Hotelier und Bäcker, weiss nicht noch wer, wegen Neigungen andere Abwerten und keine Arbeitsleistung erbringen wollen?
Tja, was soll man mit solchen Deppen machen? Bewilligungen generell für Hotel oder Bäckerei entziehen?
Denn die Strafen die es geben könnte, meine ich, sind zu gering.



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50%
(8 Stimmen)
Frank Wagner sagte Vor 30 Tagen

Ihre Gesinnung wird durch das Gesetz nicht angetastet, Herr Knall, im privaten Umfeld können Sie über Schwule denken und sagen was Sie wollen. Strafrechtlich relevant wird es wenn sie öffentlich diskriminieren. Das Gesetz lautet "Wer ÖFFENTLICH gegen eine Person oder eine Gruppe von Personen ...". Was Sie für abartig halten oder nicht ist ebenfalls Ihre Sache. Aber wiederum, wenn Sie so etwas öffentlich äussern ...

Ich bin aber für einmal tatsächlich mit Herrn Nabulon einig: wer Menschen wegen einer Lebenseinstellung die niemandem schadet dermassen abschätzig verurteilt und als "abartig" beschimpft hat gegenüber anderen Ultrakonservativen inkl. fundamentalistischer Moslems keinerlei überlegene Moral vorzuweisen.




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33%
(6 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 30 Tagen

Kein Gesetz tastet eine Gesinnung an, die jemand Privat mit sich herumträgt.


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17%
(6 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 30 Tagen

Ob ich nun Homosexualität gut finde oder aber eine persönliche Diskrepanz zu dieser Art Sexualität habe, was nutzt es mir, mich der Art abfällig darüber zu äussern? Woher kommt das?
Wenn ich etwas total verabscheue, liegt das an einer Erfahrung die ich gemacht habe, so dass ich sagen kann, das habe ich erlebt, fühle mich dann missbraucht, was eine Wut bis Ohnmacht hochkommen lässt, fast eine Phobie, die meiner Ohnmacht und Wut bis hin zu Hass zum Ausdruck bringt.
Habe ich etwas nicht erlebt, reicht; „das will ich nicht erleben“, Ende. Wenn es kein Verbrechen ist, sollen diejenigen denen das gefällt, erleben.
Gefällt mir der optische Anblick nicht, der optische Anblick gefällt mir noch bei vielem nicht, schaue ich weg. Wird es zu „bunt“ äussere ich mich wie bei Hetero Paaren auch, dass Sie doch lieber einen Geschützen Ort aufsuchen können, denn das gehört nicht in die Öffentlichkeit.




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50%
(8 Stimmen)
Hans Knall sagte Vor 29 Tagen

Niemand sagt, Herr Nabulon, es würde „etwas nützen“ sich abfällig über Schwule zu äussern. Aber Sie haben eben immer noch nicht begriffen wo der Punkt der Sache liegt.
Es geht nämlich nicht darum, sich abfällig über Schwule äussern zu dürfen sondern darum, dass Schwule das Sonderrecht erhalten, alle Äusserungen die ihnen nicht passen als abfällig zu definieren und per Gericht einklagen zu dürfen.

Warum es abfällig sein soll, Homosexualität als abartig zu bezeichnen, ist nicht einzusehen. Denn es bezeichnet nur die tatsächlichen Zustände. Der menschlichen Art entsprechend ist das, was die Natur und die aufgeklärte Zivilisation für die überwiegende, über 95%ige Mehrheit vorsieht. Das was aber nur 1-5% tun entspricht logischerweise nicht der Art Mensch. Es ist demnach ganz einfach abartig.

Und diese Tatsache heisst noch lange nicht, dass Leute die sexuell abartiges Verhalten zeigen, deswegen schlecht oder verabscheuungswürdig oder gar minderwertig sind. Auch wenn ein Blauwal in Rot daherkäme, so bliebe er doch ein Blauwal. Aber ein spezieller. Ein abartiger. Aber trotzdem ein Blauwal.

Die Schwulen verlangen aber nun, dass es verboten sein soll, die Fakten zu bezeichnen. Nämlich dass Männer abartigerweise Männer ficken. Warum wollen denn die Schwulen einerseits, dass man sie als Schwule wahrnimmt, aber wollen es gleichzeitig verbieten, dass man auch die Eigenheiten nennt, die sie zum Schwulen machen? Denn es gibt nur diese einzige Sache, die Schwule von Normalen unterscheidet.


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0%
(5 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 29 Tagen

Und Sie Herr Knall scheinen ein Lese Verständnis Problem zu haben. Wenn ich schreibe, dass ich gegen den Zusatz bin, sogar gegen den ganzen Rassismus Zensur Artikel.

Und weiter ein Problem mit Homosexualität, das belasse ich ihnen...werden Sie Glücklich damit


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43%
(7 Stimmen)
Herbert von Vaucanson sagte Vor 29 Tagen

Niemand hat ein Problem damit, wenn Sie Fakten auf den Tisch legen, Herr Knall. Wenn Sie also sagen, Homosexuelle sind eine Minderheit, so ist das völlig in Ordnung.

Wenn Sie aufgrund dessen aber beginnen Homosexuelle öffentlich zu beleidigen (z. B. indem Sie sie als "abartig" bezeichnen - was eindeutig abwertend gemeint ist) und zur Diskriminierung von Homosexuellen aufrufen (z. B indem Sie Ihnen das Recht zur Durchführung von öffentlichen Veranstaltungen absprechen wollen), dann ist das nicht mehr in Ordnung.


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57%
(7 Stimmen)
Hans Knall sagte Vor 29 Tagen

Ich spreche niemandem, Herr Vaucanson, „das Recht“ ab, öffentliche Veranstaltungen durchzuführen (wie etwa Schwulenparaden usw).
Aber ich kann nicht verstehen, dass die Schwulen ihre perverse Abartigkeit einerseits dermassen zur Schau stellen und sich andererseits zu verschupften Diskriminierten hochstilisieren wollen, wenn normale Leute dies kritisieren.

Es ist so: Die Schwulen haben das Recht ihre Schwulheit öffentlich zu zelebrieren, aber die Nichtschwulen haben ebenfalls das Recht diese schwulen Perversitäten zu kritisieren. Eventuell mit einer Zotigen Bemerkung, genauso zotig wie die ihm aufgedrängte sexuelle Abartigkeit, der er sich nicht einmal freiwillig entziehen kann, wenn die Schwulenhorden durch sein Quartier marodieren.


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53%
(15 Stimmen)
Inge Votava sagte January 2020

Gestern las ich in der baz: (...) Das Gesetz braucht es nur deshalb, weil Anstand und Respekt nicht gelebt werden. (...) Eigentlich traurig!


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57%
(14 Stimmen)
Werner Nabulon sagte January 2020

1. Persönlich sehe ich keinen Grund (ausser religiöser Fanatismus) einem Homo Paar, ein Doppelzimmer zu verweigern. Will man die Sittlichkeit waren, müsste man das Zimmer Video überwachen. Ein Hetero Paar kann ja eine Frau oder Mann ins Zimmer einladen und einen Dreier schieben.

2. Finden sie mal grad in der Katholischen Kirche einen nicht Homosexuellen Pfarrer oder Priester, dürfte schwierig werden.

3. Weiter macht es nicht wirklich Sinn, das auszuwerten. Das Gesetz ist einfach abzulehnen.



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44%
(16 Stimmen)
Brian Bader sagte January 2020

«3. Ein Gesetz das Personen wegen Rasse, Ethnie oder Religion zu Hass oder Diskriminierung unter einen Spezialschutz stellt, diskriminiert alle anderen Gruppen, nämlich die grosse Mehrheit.»

Welche anderen Gruppen? Das Gesetz diskriminiert nicht alle anderen Gruppen, denn Hass oder Diskriminierung kommt anders herum bei uns kaum vor, Herr Hottinger. Oder haben Sie Beispiele, wo Schweizer von einer anderen «Rasse oder Ethnie» öffentlich gehasst oder diskriminiert werden? Und wenn ein solcher Fall vorkommen sollte, dann kann gemäss eben diesem Gesetz eine Anzeige erstattet werden.

Medienmitteilung


«Rund 60 Prozent der in der Erhebung Befragten betrachten Rassismus als aktuelles gesellschaftliches Problem. Dies ist positiv zu werten, denn es zeigt, dass vielen Menschen bewusst ist, dass es sich um ein ernst zu nehmendes Problem handelt, und zwar nicht nur in der Schweiz. Eine von vier befragten Personen ist der Ansicht, dass jeder einzelne bei der Bekämpfung von Rassismus mehr tun sollte»

https://ww​w.ekr.admin.ch/pdf/CP​_21_mars_2019_all.pdf​

und

https://ww​w.ekr.admin.ch/pdf/Me​dienmitteilung_Dosyra​_2018_De.pdf




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33%
(15 Stimmen)
Simon Matt sagte January 2020

JA zur Erweiterung der Anti-Rassismus-Strafn​​orm.

Menschenwürd​e​ gilt für alle.

Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Die Strafnorm setzt diesen Grundsatz durch. Hassaufrufe, die das Ziel haben, gewissen Bevölkerungsgruppe die Menschenwürde abzusprechen, werden unter Strafe gestellt. Das ist auch richtig so. Keinem darf aufgrund einer persönlichen Eigenschaft die Menschlichkeit abgesprochen werden.

Rassismus unter Strafe zu stellen bedeutet keineswegs, dass der Staat anerkennt, dass es so etwas wie “Rassen” gibt. Der Straftatbestand anerkennt lediglich, dass es Rassisten gibt. Auch sexuelle Orientierung muss daher nichts schubladisierbares sein, damit die Entwürdigung wegen der sexuellen Orientierung bestraft werden kann. Es reicht, dass es Menschen gibt, die an Schubladen glauben, um die Strafbarkeit des entwürdigenden Schubladisierens zu rechtfertigen.

Es gilt zu vermeiden, dass über eine willkürliche Schubladisierung die Würde bestimmter Menschen abgesprochen oder deren Rechte in Frage gestellt werden. Die vorliegende Ergänzung ermöglicht es, die Homophobie wirksam zu bekämpfen. Selbst wenn die sexuelle Orientierung also eine problematische und eine fluide Kategorie ist, sind Hassaufrufe und Diskriminierungen durch Dritte aufgrund dieser Eigenschaft eine Tatsache.

https://​​www.operation-libero​.​ch/de/menschenwuerd​e-​ja/sieben-gruende


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42%
(19 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte January 2020

@Wagner Frank

Wieder in gewohnter Troll-Manier alles verdrehen nach ihrem Gusto.

Zu Punkt 1: Nirgends habe ich geschrieben dass man Homosexuelle diskriminieren dürfe wie sich jeder Leser selber wird überzeugen können.

Wieder strafrechtliche Verleumdungen und Verächtlichmachungen der Person i.d. Öffentlichkeit. Strafbar ist präjustiziell gerichtlich bereits Tatache; "Wer in der Öffentlichkeit den Anschein erweckt, Jemand sei kein ehrbarer Mensch" und genau dem frönen Sie nach wie vor lustvoll nekrophil.

Tatsach​e ist nach des Schöpfers allumfassender Weisheit dass eine Hetero-Paar sich in jungen Jahren der Gebährfähigkeit eines Weibes für den Fortbestand der Menschheit sorgen kann, nicht aber Homo-Paare.

Zu Punkt 4: Der homosexuelle Lebensstil ist in der Öffentlichkeit noch lange nicht legal, insbesondere wenn diese Leute absolut keine Rücksicht nehmen dass auch Kinder und Jugendliche das Recht auf Schutz vor unnatürlichem perversem Verhalten haben dürfen. Erregen öffentlichen Ärgernisses heisst dieser Strafartikel deshalb mit Recht.

Zu Punkt 5: Das "3/4 ausländische Straftäter" bezieht sich natürlich auf die Gefängnisinsassen i.d. Schweiz, so schwer von Begriff wie Sie darf man ohne Erlaubnis doch gar nicht sein.

Zu Punkt 7: 98% der Nigerianer gehen nach dem Migrations-Chef vor den jetzigen Herr Gattiger strafrechtsrelevanten​ Tätigkeiten nach. Punkt.

Erfreut bin ich natürlich dass Sie weiter allen meinen Bloq-Beiträgen volle Aufmerksamkeit schenken, weniger erfreut bin ich dass Sie weiter nekrophil-wolllüstig weiter ihrer Trolltätigkeit frönen. Sachlichkeit ohne Verdrehungen nach ihrem verleumderischen Gusto war leider noch nie ihre Stärke.

Einen speziellen Schutz für Homos braucht es keinesfalls, die geltende Strafnorm genügt vollauf. "Wehret den Anfängen" ist eine gut Schweizerischen Tradition, ansonsten kommt noch jede weitere Minderheit mit ihren Speuial-Ansprüchen daher. Wie ich es ja klar und deutlich geschrieben habe in meinem Blog:

"Dabei bräuchte es doch nur mehr gegenseitiges Verständnis, persönliche Sprach- und Zuhörbereitschaft, jedoch mit Sicherheit nicht neue solcher Art Straf-Bestimmungen im Schweizerischen StGB.




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50%
(16 Stimmen)
Frank Wagner sagte January 2020

Zu Ihren Schlussfolgerungen.

Punkt 1: Sie meinen weil Homosexuelle nicht zur Fortpflanzung beitragen sollte man sie diskriminieren dürfen? Sehr bedenklich das Sie Lebensgemeinschaften zwischen zwei Menschen rein auf die Fortpflanzung reduzieren. Sind oder waren Sie mal verheiratet? Wenn ja, haben Sie Ihre Frau verlassen als sie in die Wechseljahre kam und nicht mehr zur Fortpflanzung dienlich war?

Punkt 2: Was ist "pervers" daran das man Homosexuelle gegen Diskriminierung schützen möchte?

Punkt 3: Es steht nirgendwo im Gesetz das es nur für Vertreter von Minderheiten gilt. Auch Mitglieder von Mehrheiten können sich mit einer Klage auf Basis des Anti-Diskriminierungs​gesetzes gegen eine Diskriminierung wehren.

Punkt 4: Sehr bedenklich das Sie jemanden wie Putin und seinen Umgang mit Homosexuellen als Vorbild für die Schweiz nennen. Sehr bedenklich auch das Sie "Gay-Paraden" als störend empfinden.Der homosexuelle Lebensstil ist legal, und diese Leute müssen keine Rücksicht nehmen auf Leute die das nicht akzeptieren können.

Punkt 5: Auf was bezieht sich "3/4 ausländische Straftäter"? 3/4 der ausländischen Bevölkerung sind kriminell? 3/4 der Kriminellen sind Ausländer? Inwiefern fallen Homosexuelle bezüglich Straftaten besonders auf, wenn sie ja Straftäter und Homosexuelle in diesem Absatz in einem Atemzug nennen?

Das Problem mit der Nennung der Nationalität von Straftätern sind leider Leute wie Sie die aus solchen Vorfällen gern Pauschalverurteilunge​n ableiten. Wenn 20 - 30 Ausländer pro 1´000 kriminell sind, dann sind das zwar mehr als Schweizer, aber bedeutet immer noch das 970 bis 980 nicht kriminell sind. Und genau das ist das was Leute wie Sie ausblenden.

Inwiew​eit das Helfen einer Frau in den Mantel eine sexuelle Diskriminierung sein soll entzieht sich meiner Kenntnis. Ich kenne Frauen die das sehr gern annehmen, und solche die das nicht mögen. Das merkt man aber im Regelfall nicht erst durch eine Anzeige.

Punkt 7: Wenn es eine Tatsache ist das 98% der Nigerianer straffällig werden (wenn es denn so ist, das dürfen Sie gerne nachweisen, ich glaube diese Zahl nicht), dann darf das auch so gesagt werden. Aber eben auf eine Art und Weise die nicht das nigerianische Volk pauschal diskriminiert. Diese Differenzierung gehört für mich zu einer guten sozialen Kompetenz, aber manche Leute bekommen das einfach nicht hin.

Es hat eigentlich Gesetze auf deren Basis sich Homosexuelle auch jetzt schon gegen Beleidigungen etc. wehren können. So bin ich auch nicht sicher ob es eine Erweiterung des Anti-Diskriminierungs​gesetzes braucht. Aber Ihre Gründe halte ich für abstrus.

Wenn man die Anzahl eingereichter Vorfälle sieht und die Anzahl darauf folgender Verurteilungen, erhärtet sich die Vermutung das hier aus einer Mücke einen Elefanten gemacht wird. Bedenklich finde ich auf jeden Fall mit welcher Vehemenz hier einige Leute das vermeintliche Recht verteidigen andere beleidigen und diskriminieren zu dürfen.


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