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Hans Knall

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NEIN zum EU Entwaffnungsgesetz!
Dass die These ab­surd ist, der­nach durch die „­Ver­schär­fung des Waf­fen­rechts" ein sich um jeg­li­ches Recht fou­tie­ren­der „Ter­ro­ris­mus" ein­ge­schränkt wer­den könn&
Sind IS-Rückkehrerfamilien​ wirklich kontrollierbar?
Viele der ISIS-Kämp­fer nah­men ihre Fa­mi­li­en, auch kleine Kin­der mit, als sie nach Sy­rien gin­gen. Eine schwe­disch­spra­chig​e Fa­mi­lie, die zu ISIS ge­reist war, hatte ein Home Movie
EU-„Rahmenvertrag“ und Selbstbestimmungsinit​​iative
Zwar wird es in un­se­ren Main­stre­am­me­dien ge­flis­sent­lich tot­ge­schwie­gen, aber trotz­dem ist nicht zu leug­nen, dass in der EU ein Pa
Rassismus-Arena vom 30.06.2017: Rassig oder rassistisch?
Eine der in­ter­essan­tes­ten Sen­dun­gen der letz­ten Zeit, um er­gän­zend und ver­tie­fend über die­ses Thema zu dis­ku­tie­ren, zu ana&s
Der Islam wird in unseren Medien verharmlost
Dass die Chris­ten die welt­weit am meis­ten ver­folgte Glau­bens­ge­mein­sch​aft ist, ist ei­gent­lich längst be­kannt. Die­ser Ar­ti­kel aus der „Welt" von 2012 fasst die Sach­lage gut

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 20 Stunden Kommentar zu
SARS-CoV-2: Ein "Killervirus"?
Erneut kommt Herr Mosimann, mit angeblich beängstigenden Panikzahlen daher. Dabei ist das alles überhaupt nicht beängstigend. Ausser man lässt sich von der Panikmache überrollen. Hier zum nachdenken:

Zitat bfs:
„Im Jahr 2015 starben in der Schweiz 67‘606 Menschen, 6 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Grippewelle im Frühjahr, die Hitzewelle im Juli und die Alterung der Bevölkerung haben dazu beigetragen.“
Und:
​„Die starke Grippewelle im Frühjahr 2015 hat etwa 2500 Todesfälle und die Hitzewelle im Juli etwa 500 Todesfälle ZUSÄTZLICH zur normalerweise erwarteten Zahl bewirkt.“

Das zeigt, dass wir mit dieser Corona-Welle überhaupt keine spezielle Situation bezüglich Gefährlichkeit gegenüber einer „normalen“ jährlichen Grippe haben.

Vergleich mit den USA:
800 Tote pro Tag bei 327 Mio Einwohnern in den USA entsprechen ca. 20 Toten pro Tag in der Schweiz. Angenommen wir zählen ab Anfang März, dann sind das 40 Tage. Mit derselben Todesrate wie in den USA müssten wir also ca. 800 Tote haben.
Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) meldete am Mittwoch (8. 4.) 705 Tote. (Die Kantone kommen auf 896 Tote)

Daraus kann man schliessen, dass das aufgeregte Zahlenpicking im Stil von Mosimann et al, total nichts aussagt. Respektive dass man davon ausgehen kann, dass die Todesraten in den USA ziemlich genau den unsrigen entsprechen und damit sein alarmierendes „800 Tote pro Tag“ ganz einfach nichts Alarmierendes an sich hat.
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Vor einem Tag Kommentar zu
Haben unsere Regierungen ganz schön einen am Sträusschen?
Mit der Erkenntnis, Herr Brunner, dass wir eine „unverhältnismässige Übergriffigkeit des Staates und willkürliche Abkehr von der Demokratie und Rechtsstaat“ erleben, bin ich absolut einverstanden.
Aber wie Phil A. es gut herausarbeitet, ist Frau Stämpfli wohl nicht die ideale Wahl um die Hintergründe dafür zu erklären.

In Sachen „Hochfinanz“ machen sich viele Leute ziemlich falsche Vorstellungen. Sie denken, es handle sich dabei um die „ganz Reichen“, die über „ganz viel Geld“ verfügen würden. Das stimmt nur teilweise.

Perfid daran ist, dass diese Mitglieder der Hochfinanz es sind, die das Geldsystem bestimmen und nach Belieben steuern können. Denn sie sind die Besitzer der Zentralbanken welche festlegen, wieviel Papier- oder Computergeld es auf der Welt gibt. Damit bestimmen sie den Wert des Geldes. Sie haben die Macht, jede beliebige Summe Geld für sich drucken zu lassen oder wem auch immer jederzeit den Zugang zu Geld zu verwehren.
Man könnte nun meinen, die Hochfinanz sei doch nicht interessiert an einem Zusammenbruch des Systems, denn sie selber würden ja am meisten Geld verlieren, weil sie davon auch am meisten haben. So ist es aber nicht.

Es geht nämlich darum, wer die „echten Werte“ besitzt. Also Land, Produktionsmittel, Gold, Immobilien, Transportsysteme usw. Und hier ist der Punkt. Die so genannte „Hochfinanz“ besitzt eben echte Werte und nicht wertloses Geld, das auf nichts basiert. Geld ist für sie nur ein Blendmittel um sich sämtliche verfügbaren echten Werte unter den Nagel zu reissen. Das haben sie nun erschöpfend getan.

Danach, und das könnte unter der Verwendung der aktuellen weltweiten Diktatursituation auch gerade jetzt sein, werden die das Finanzsystem crashen lassen und alles Geld als wertlos erklären. (Was es in Wahrheit längst ist).
Eine „Währungsreform“ wird uns dann ein neues „Geld“ bescheren, wohl ein Welt-Geld, das dann an die echten Werte gebunden ist. Und wer hat die?
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Haben unsere Regierungen ganz schön einen am Sträusschen?
Das Problem, Herr Eberhart, liegt in der Logik.
• Wenn das Maskentragen, verhindert er dass andere mit etwas infiziert werden, dann kann man daraus folgern:
• Wenn jeder eine Maske trägt, kann niemand infiziert werden.

Es ist verantwortungslos und eine glatte Lüge zu behaupten, eine Maske zu tragen nütze nichts gegen die Ansteckung.
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Haben unsere Regierungen ganz schön einen am Sträusschen?
Unter „Methode“, Herr Wagner, steht bei dem von Ihnen verlinkten / unterverlinkten Artikel „Persistenz von Coronaviren auf leblosen Oberflächen und ihre Inaktivierung mit bioziden Mitteln“ das Folgende:

"Am 28. Januar 2020 wurde eine Medline-Suche durchgeführt. Die folgenden Begriffe wurden verwendet, immer in Kombination mit "Coronavirus", "TGEV", "MHV" oder "CCV": Überlebensoberfläche (88 / 10 / 25 / 0 Treffer), Persistenzoberfläche (47 / 1 / 32 / 0 Treffer), Persistenz Hand (8 / 0 / 3 / 0 Treffer), Überlebens Hand (22 / 0 / 3 / 1 Treffer), Überleben Haut (8 / 0 / 0 / 1 Treffer), Persistenz Haut (1 / 0 / 0 / 0 / 1 Treffer), viruzid (23 / 3 / 3 / 1 Treffer), chemische Inaktivierung (33 / 0 / 6 / 1), Suspensionstest (18 / 0 / 0 / 0 / 0 Treffer) und Trägerstofftest (17 / 4 / 0 / 0 Treffer). Es wurden Publikationen einbezogen und die Ergebnisse extrahiert, da sie Originaldaten über Koronaviren zur Persistenz (Oberflächen, Materialien) und Inaktivierung durch biozide Mittel zur Desinfektion (Suspensionsversuche,​​ Trägerversuche, Begasungsstudien) lieferten. Daten mit kommerziellen Produkten, die auf verschiedenen Arten von bioziden Mitteln basieren, wurden ausgeschlossen. Übersichtsarbeiten wurden nicht einbezogen, aber auf Informationen im Rahmen dieser Überprüfung überprüft."

Das heisst, dass die Persistenz auf allen Oberflächen null Treffer ergeben hat. Nur auf der Haut konnte jeweils 1 Treffer festgemacht werden.
Zudem ist das keine Studie zum aktuell grassierenden Virus sondern eine Zusammenfassung (Medline-Suche) aus 22 Studien über Coronaviren, die „vorab veröffentlicht wurden“, sagt der Autor Steinmann. Also eine primitive Internetsuche nach bereits (vor Februar 2020, wahrscheinlich zurück bis 2014) bestehenden Artikeln zum Pauschalthema Coronaviren.
Aber wie ja allen von morgens bis abends in die Birne gehämmert wird, handelt es sich bei Sars-CoV-2 um ein völlig neuartiges Virus. Deshalb kann nicht einfach auf „Studien geschlossen werden, die früher etwas anderes untersucht haben.

Hingegen hat der von mir zitierte Virologe bei Lanz klar zu verstehen gegeben, dass es bisher noch gar keine Studie zum aktuellen Virus gibt. Deshalb vertraue ich eher auf die Ergebnisse seiner Feldtests in Wohnungen von Familien, die mit Sicherheit das Sars-CoV-2-Virus haben.

Anscheinend​ sind Sie es, der nur bedingungslos glaubt, was ihm gefällt und alles andere ablehnt…
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Haben unsere Regierungen ganz schön einen am Sträusschen?
So wie es inzwischen aussieht, ist das Masketragen die wirksamste Methode um sich und andere vor der Übertragung des Virus zu schützen, weil dies nur per Tröpfchen-Verteilung geschehen kann.
Umso mehr verwundert, dass ausgerechnet bei einem so trivialen Ding aus ein paar Lagen Zellstoff und einem Gummiband weltweiter Mangel herrschen soll. So dass sogar Gesundheitsämter die völlig idiotische Losung ausgeben, man solle auf Masken verzichten!

Im Gegensatz dazu hat der einzige Immunologe der dazu eine umfassende Studie gemacht hat herausgefunden, dass der Virus nirgends ausserhalb des Körpers überlebensfähig ist. Er hat bei Familien mit hochinfektiösen Mitgliedern in der gesamten Wohnumgebung Abstriche genommen. Auf Oberflächen, Wasserhähnen, Fernbedienungen, Computertastaturen oder Türfallen. Ihm zufolge haben seine Forscher in keinem einzigen Fall irgendwo lebende Viren nachweisen können! Diese Ergebnisse hat er in der ZDF-Sendung „Markus Lanz“ bekanntgegeben. Trotzdem wird uns weisgemacht, wir würden mit Berührungen von irgendwas mit tödlichen Viren infiziert.
Irgendwo klemmt‘s auch hier.

https://www.zdf.d​e/gesellschaft/markus​-lanz/markus-lanz-vom​-31-maerz-2020-100.ht​ml
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Haben unsere Regierungen ganz schön einen am Sträusschen?
Ihr Diskussionsstil ist ziemlich hallodri, Herr Wagner.
Da eröffnen Sie eine Diskussion mit dem „Aufreger“, dass es Leute gäbe, die Bilder von Kliniken posten, in denen überhaupt keine Überfüllung und keine von den Hauptsprachführern beschworene Hektik stattfindet, dass Herr Binder Infos zusammenträgt, die die These von den überfüllten Spitälern negiert oder sie ignorieren alle Hinweise darauf, dass sogar in der Tagesschau SRF von Fachleuten erklärt wird, dass die Spitäler noch grosse Kapazitäten aufweisen.

Und nachdem man es Ihnen erklärt, fragen Sie, total stupid: „Wo gibt es diese Leute?“ oder erklären: „In Ägypten sind die Kirchen geschlossen“. Dem ganzen Geschwätz billigen Sie dann auch noch „die Plausibilität“ der irren Überbeanspruchungs-Th​​​eorie zu.
Es ist ein Paradebeispiel von indoktrinierter Hirnwäsche, die nicht einmal mehr erlaubt, die Antworten auf solche Phrasen überhaupt wahrzunehmen.

Hier noch einer der genau das sagt, was meinen Erklärungen entspricht. Ein Professor im Fall...
https://www.​nzz.ch/video/nzz-stan​dpunkte/die-schweiz-i​m-wuergegriff-von-cor​ona-ld.1549929?mktcid​=smsh&mktcval=Faceboo​k&fbclid=IwAR1YPq_QWa​eukoK5vBcaXLfN018Dxlw​tbKtyE5VmYq_Nf4uAmv5u​QAlpuMc
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Haben unsere Regierungen ganz schön einen am Sträusschen?
Aber es gibt ja diese „Leute“, Herr Wagner, die an die Öffentlichkeit gehen und klarstellen, dass die Mär von den überfüllten Kliniken eben eine Mär ist! Sie wollen diese nur nicht hören. Gestern hat sogar in der Tagesschau des SRF ein Oberguruarzt beteuert, dass in dieser Beziehung kein Notstand herrsche und dass alle Patienten, unabhängig ihrer Erkrankungen jederzeit versorgt werden können.

Wegen der Panik gehen diesem Tagesschau-Bericht entsprechend sogar wirklich schwerkranke oder Notfallpatienten nicht mehr ins Spital weil sie Angst haben entweder dort angesteckt zu werden oder dass sie jemandem einen Corona-Intensivplatz wegnehmen würden.

Und bei einer Verschwörung ist es so, dass diese nur eine kleine Gruppe ausbrütet. Alle anderen die mitmachen, werden von der darum herum gebauten Legende getäuscht. (Rettung der Welt, des Klimas, der Gesundheit, vor dem Krieg usw).
Auch für Regierungen, das lässt sich am aktuellen Coronabeispiel gut demonstrieren, ist es praktisch nicht möglich, eigene Entschlüsse zu fassen, die der vorgegebenen Doktrin widersprechen. Das hat man bei Trump oder Johnson gesehen, die vorerst nicht auf den Zwangszug aufspringen wollten, dann aber von den Panikgläubigen in allen anderen Ländern und in der eigenen Bevölkerung dennoch dazu gezwungen wurden, beim Diktaturspiel mitzumachen.

Denke​n Sie mal um ein paar Ecken mehr, Herr Wagner…
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Haben unsere Regierungen ganz schön einen am Sträusschen?
Vor allem, Herr Wagner, muss man sich mal vorstellen, was die Leute gemäss der Doktrin der Sie anhängen glauben SOLLEN.

Nämlich dass die Kliniken und Intensivstationen komplett überfordert seien. Überall liegen röchelnde Patienten auf den Fussböden. Krankenschwestern irren kreischend herum, Ärzte funktionieren nur noch unter Drogen. Nachts füllt das Militär unzählige Leichensäcke ab und entsorgt sie ohne Abdankungsfeiern wie Sondermüll…

Für mich sind die beruhigenden Bilder von leeren Kliniken glaubwürdiger als die offiziell verordnete Panikmache.
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Vernunft und Besonnenheit nicht wieder in den Keller
Bei welchem, Herr Michel, sozialistischen Sklavenblättchen haben sie diesen Komplettmist wohl wieder abgeschrieben? Ihr eigener Text ist es sicher nicht, das kann man daran erkennen, dass Sie ansonsten schon stilistisch und wortwahlmässig nie eine solche Abhandlung zu schreiben in der Lage sind.

Dazu nur soviel: Es ist reines Propagandanachplapper​​n, wenn nun dauerwiederholt wird, dass „Pflegepersonal, Verkaufspersonal, KinderbetreuerInnen, LehrerInnen und Spitalärzte unseren Hals retten“ würden. Denn die tun gar nichts, was sie ansonsten nicht auch tun. Es sind einfach praktisch die Einzigen, die das überhaupt noch tun dürfen. Sie dafür zu bewundern ist zwar freundlich, aber völlig unbegründet.

Die Lobhudelei und das Gesocks von wegen es sei „solidarisch“ wenn man sich diktatorischen Zwangsmassnahmen unterzieht, wird nur zur Ablenkung verordnet. Es soll davon ablenken, sich Gedanken darüber zu machen, ob die Zwangsverordnungen tatsächlich gerechtfertigt sind. Und davon, sich darüber klar zu werden, was es bedeutet, wenn selbsternannte Obrigkeiten die Macht an sich reissen und sie mit polizeilicher und militärischer Gewalt durchsetzen. Je länger dieser angebliche „Ausnahmezustand“ anhält, umso mehr werden wir die hässlichen Seiten der Unterdrückungsmassnah​​men zu spüren bekommen.

Wenn die Polizei vermehrt Leute verhaftet weil sie sich ohne spezielle Bewilligung draussen aufhalten. Wenn die Zensur von nicht genehmen Äusserungen noch verstärkt wird. Wenn die verordnete Geldschwemme die Preise für immer weniger vorhandene Güter in die inflationäre Spirale treibt. Wenn die einzige noch angebotene „Hilfe“ in einer weltweit „koordinierten“ Gleichschaltung kulminiert und die „Weltregierung“ und das „Weltgeld“ eingeführt wird.

Dann können Sie dann kommen und von der Befreiung der „Opfer des normalen Turbokapitalismus“ leiern die dann erfolgreich zu Sklaven der sozialistischen Weltordnung mutieren.
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
SVP Forderungen für die Zeit nach 19. April
Falls sie das tatsächlich gut findet, Herr Rofa, dann hat die Aargauer SVP den Puck wohl nicht gecheckt. Nachsitzen!
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