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Walter Wobmann SD

Walter Wobmann
Walter Wobmann SD
Wohnort: Zürich
Beruf: Hauswartsangestellter
Jahrgang: 1960

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SVP-Politik zur Bevölkerungsbegrenzun​​g ist unbrauchbar!-
SVP-Politik zur Bevölkerungsbegrenzun​​g ist unbrauchbar!Die ECHTE Alternative sind die Schweizer Demokraten (SD)!-
Für eine nachhaltige Landwirtschaftspoliti​k am 23. September
Für eine ge­sunde und nach­hal­tige Land­wirt­schafts­po­​li­tik; JA zur Ernährungs­sou­ver­ä­​nität
Abstimmung über die Vollgeldinitiative am 10. Juni
Am 10.Juni stim­men wir über eine Grund­satz­frage ab, wie unser Geld­sys­tem in Zu­kunft aus­se­hen soll. Es geht letzt­lich um diese wich­tige Fra­ge­
Die Nationalstaatsidee lebt !
Wir er­le­ben zur Zeit welt­weit eine Aus­ein­an­der­set­zu​ng, die Quer durch alle Par­teien geht.
JA zur Initiative: "Faires Wahlrecht für Züri"
Wert der Klei­nen Par­teien als Bei­trag für eine le­ben­dige De­mo­kra­tie­Bei Volks­ab­stim­mun­gen​ und Ge­mein­de­ver­samm­l​un­gen zählen un­sere Stim­m

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Kommentar
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 
Es ist ein schlechtes Signal a... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
soll von 18 auf 16 Jahre reduziert werden.

 
Ich sehe kein massiv gestiegen... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Es soll gesetzlich vorgeschrieben werden, dass mindestens jede dritte Kaderstelle in der Bundesverwaltung von einer Frau besetzt wird.

 
Bin einverstanden, dass Frauen ebenfalls geeignet si... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Angestellten im öffentlichen Dienst mit Kontakt zur Bevölkerung soll das Tragen von religiösen Symbolen (Kruzifixe, Kippas, Kopftücher etc.) verboten werden.

 
Obwohl ich auch religiös bin, haben Angestellte im öffentlichen Dienst m... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Parteien sollen Spenden und Beiträge von über CHF 10'000.- offenlegen müssen.

 
Es würde mehr Transparenz ges... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Gesichts- und Ganzkörperverschleierung sollen schweizweit verboten werden.

 
Burkas und Nikab`s deuten auf ... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 
Bei kleinkriminal- Delikten ist gemeinnützige Arbei... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Personen, welche die Schweizer Sicherheit gefährden, sollen ausgeschafft werden können, auch wenn die Sicherheit dieser Person im Ausschaffungsland nicht garantiert werden kann.

 
Ja, es geht hier in erster Linie um die Sicherheit UNSERER Bürgerinnen un... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Die Polizei soll vermehrt mit 
Body-Cams
ausgestattet werden, welche Übergriffe auf Polizeibeamte verhindern und eine klare Beweislage schaffen sollen.

 
Bin in diesem Bereich sonst eher zurückhaltend. Da ... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
10
Die Armee soll neue Kampfjets und Fliegerabwehrraketen für CHF 8 Milliarden beschaffen.

 
Ja, wenn unsere Verteidigungsb... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
11
Frauen sollen auch Armee-, Zivildienst oder Zivilschutz leisten müssen.

 
Solange Frauen keine Kinder- E... alles anzeigen

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
12
Die Verschiebung von Wehrdienstleistenden von der Armee in den Zivildienst soll gestoppt werden, indem der Zivildienst 
unattraktiver
gestaltet wird.

 
Da in unserer Verfassung steht, dass JEDER Schweizer... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
13
Der Bund soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 
Bin der Ansicht, dass schon Vi... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
14
Der Bund soll die Grenzkontrollen insbesondere im Bahnverkehr weiter ausbauen.

 
Da Schengen-Dublin uns der Mö... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
15
In der Schweiz ausgebildete Hochschulabgänger/innen aus nicht EU/EFTA-Staaten sollen nicht mehr unter die 
Zuwanderungskontingente für Drittstaatenangehörige
fallen.

 
Da wir zuerst unsere Schweizer Hochschulabgänger/innen beschäftigen soll... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
16
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen.

 
Da die neutrale Scheiz nicht a... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
17
Staatliche Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 
Es sollte eigentlich selbstverständlich sein, dass ... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
18
Ausländer/innen, die seit 10 Jahren in der Schweiz leben, sollen das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
auf Kantonsebene erhalten.

 
Wenn Ausländer und Ausländerinnen lange genug in d... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
19
Die Schweiz soll für einen nichtständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat kandidieren.

 
Da die Schweiz ein kleines, ne... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
20
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 
Schweizer Armeeangehörige sollten in erster Linie u... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
21
Um Freihandelsabkommen mit neuen Märkten wie Südamerika und Südostasien abzuschliessen, soll die Schweiz wirtschaftliche Handelshemmnisse (z.B. Schutzzölle) für landwirtschaftliche Importprodukte abschaffen. Die Handelshemmnisse sollen jedoch nur für diejenigen landwirtschaftlichen Importprodukte abgeschafft werden, die ökologische und menschenrechtliche Standards einhalten.

 
Da ich generell für den Schutz der Schweizer Bauern bin, bin ich dagegen, dass in der Landwirtschaft Freihandelsabkommen geschlossen werden. Sie werden immer zur... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
22
Das im Rahmenabkommen zwischen der Schweiz und der EU vorgesehene Schiedsgericht zur Beilegung von Streitigkeiten soll sich auf den EuGH stützen, sofern die strittigen Punkte EU-Recht betreffen.

 
In KEINEM Handelsvertrag zwischen der Schweiz und einem anderen Land ist s... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
23
Um die Massnahmen zum Schutz von Löhnen und Arbeitsbedingungen (sog. flankierende Massnahmen) behalten zu können, soll die Schweiz das institutionelle Rahmenabkommen nicht unterzeichnen und dafür in Kauf nehmen, dass das 
Abkommen bzgl. der technischen Handelshemmnisse (MRA)
nicht erneuert wird.

 
Da der Schutz von Löhnen und Arbeitsbedingungen verbessert und NICHT verschlechtert werden sollen (auch in den EU-Lä... alles anzeigen

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
24
Eine erneute 
Kohäsionsmilliarde
soll nur dann an die EU gezahlt werden, wenn diese auf diskriminierende Massnahmen gegen die Schweiz verzichtet, wie z.B. die Wieder-Gewährleistung der 
Börsenäquivalenz
und die Erneuerung des 
Abkommens bzgl. der technischen Handelshemnisse (MRA)

 
Wir wären definitiv blöd, wenn wir Kohäsionsmilliarden zahlen und andererseits uns schikanieren lassen.- Wer will s... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
25
Die Schweiz soll für Kinder im Kindergartenalter eine Impfpflicht erlassen.

 
Dies ist ein Husarenstreich de... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
26
Jede Art von Werbung für Tabakprodukte, die Kinder und Jugendliche erreicht, soll verboten werden.

 
Ich bin sogar für ein Werbeve... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
27
In der Schweiz soll die 
direkte aktive Sterbehilfe
durch eine/n speziell autorisierte/n Ärztin/Arzt erlaubt werden.

 
Hier würde eine Diktatur der Eugenik entstehen. Un... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
28
Es soll eine 
Widerspruchslösung
in der Organspende eingeführt werden.

 
Da Organ-Entnahmen nicht erst... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
29
Es sollen mehr Personen ein Anrecht auf eine 
Verbilligung der Krankenkassenprämien
erhalten. Um dies zu erreichen werden die Bundes- und Kantonsbeiträge erhöht.

 
Dies ist notwendig, da der Kaufkraftverlust nun auch die untere Mittelschi... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
30
Um die obligatorische Prämie zu senken, soll der Leistungskatalog der Obligatorischen Krankenkasse auf die lebensnotwendigsten Leistungen eingeschränkt werden. Für die weiteren Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden

 
Wir sollten schauen, dass die obligatorische Prämie nicht mehr weiter ansteigt, von einer Senku... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
31
Der Bund soll den preisgünstigen Wohnungsbau fördern, indem bei Neueinzonungen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche Genossenschaften zur Verfügung gestellt werden muss.

 
Da die Einkommensschere sich weiter öffnet, wird es mehr Bürgerinnen und... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
32
Der Anreiz für Arbeitslose eine Stelle zu finden soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 
Dies mag bei jüngeren Arbeitslosen sinnvoll sein. J... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
33
Es soll ein verstärkter Kündigungsschutz für Arbeitnehmer/innen über 55 Jahren eingeführt werden.

 
Da Arbeitnehmer über 50J. bei... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
34
Mittelfristig soll das ordentliche Rentenalter für Frauen und Männer je um mindestens ein Jahr erhöht werden (d.h. für Männer auf mindestens 66 Jahre und für Frauen auf mindestens 65 Jahre).

 
Die Lebenserwartung wird entgegen anderslautenden Behauptungen nicht mehr ... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
35
Der 
Umwandlungssatz der Beruflichen Vorsorge
soll von der eidgenössischen BVG-Kommission in Abhängigkeit von der Lebenserwartung und den erwarteten Durchschnittsrenditen am Kapitalmarkt bestimmt werden.

 
Solange die Pensionskassen satte Gewinne einfahren, Reserven anlegen könn... alles anzeigen

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
36
Der 
Grundbedarf für den Lebensunterhalt
der Sozialhilfe soll gesenkt werden.

 
Es kann nicht sein, dass einer... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
37
Schüler/innen sollen in allen Kantonen als erste Fremdsprache eine Landessprache lernen.

 
Dies macht Sinn, da so das geg... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
38
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 
Dies macht Sinn, da sonst das Niveau der Regelklassen hinunter gedrückt w... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
39
Die Leistungen der Schüler/innen sollen schweizweit bereits ab der 
1. Klasse mit Noten
bewertet werden.

 
Da die Belastung vom Kindergar... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
40
Die Zulassungskriterien für Kantonsschulen sollen erhöht werden.

 
Da es eher genug Studierende g... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
41
Um die Qualität von Gymnasien schweizweit vergleichen zu können, sollen die Hochschulabschlussquoten pro Gymnasium öffentlich gemacht werden.

 
Es gibt so etwas mehr Transparenz über die Gymnasie... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
42
An Studierende von wenig vermögenden Familien sollen anstelle von Stipendien vermehrt 
zinslose Darlehen
vergeben werden.

 
Nicht alle Akademischen Berufe sind Hochlohnbereiche... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
43
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen bei Volksschulen nutzen, sollen maximal die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten sollen die Kantone und Gemeinden übernehmen.

 
Bei Eltern mit tiefem Einkommen macht eine Verbilligung der Kosten Sinn. D... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
44
Der Bund soll zukünftig jährlich rund 0.3% des Bruttoinlandproduktes respektive CHF 2 Milliarden investieren, um in Zusammenarbeit mit Kantonen und Gemeinden ein schweizweit koordiniertes öffentliches Angebot an familienergänzender Betreuung von Kindern ab 3 Monaten zu erschaffen.

 
Die ersten 3 jahre sollte die Mutter sich ganz seinen Kindern widmen dürfen. Erst ab dem 4. Jahr sollte ein koordinie... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
45
Die Obergrenze der 
abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung
soll in der direkten Bundessteuer von CHF 10'000.- auf 25'000.- erhöht werden.

 
Insbesondere bei Invalidität eines Kindes können d... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
46
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen neu neben Stiefkindern auch fremde Kinder gemeinsam adoptieren dürfen.

 
Da Gleichgeschlechtliche auf natürlichem Wege keine... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
47
Zusätzlich zum klassischen Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen soll eine sogenannte 
Elternzeit
von 12 Wochen eingeführt werden.

 
Es wäre eine weitere Entlastung für die Mutter, we... alles anzeigen

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
48
Die 
Heiratsstrafe
soll abgeschafft werden, indem Ehepaare den tieferen Steuerbetrag gemäss Individualbesteuerung und gemeinschaftlicher Veranlagung bezahlen müssen.

 
Es kann nicht sein, dass Verheiratete mehr Steuern bezahlen müssen als K... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
49
Die Schweiz soll jährlich 
CHF 12 Milliarden
zusätzlich in erneuerbare Energien investieren.

 
Ein Umbau der Energieversorgun... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
50
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der/die Endverbraucher/in den Stromanbieter im Schweizer Markt selbst bestimmen kann.

 
Der Stromanbieter muss einigermassen in der Nähe se... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
51
Der Bundesrat soll Preisobergrenzen für 
Roaminggebühren
festlegen.

 
Da im Ausland wesentlich wenig... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
52
Der Bund soll verpflichtende Mindeststandards an 
Cybersicherheitsmassnahmen
für Schweizer Unternehmen festlegen.

 
Dies macht sehr wohl Sinn, denn Hackerangriffe könn... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
53
Zukünftig sollen auch Online- und Print-Medien aus den Mitteln der Radio- und Fernsehabgabe unterstützt werden, wenn sie auf lokaler oder regionaler Ebene Service-Public-Leistungen erbringen.

 
Wenn auch Alternativmedien ausserhalb des Mainstreems Mittel bekommen, wä... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
54
Ab dem Jahr 2030 sollen keine Neuwagen mit Verbrennungsmotor mehr zum Verkauf zugelassen werden.

 
Wir müssen vom Verbrennungsmo... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
55
In der Schweiz sollen Passagiere für Flüge eine CO2-Flugticketabgabe bezahlen müssen, unabhängig von einer solchen internationalen Einführung.

 
Das Fliegen ist wegen dem zu billigen Kerosin zu bil... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
56
Neben 
fossilen Brennstoffen
sollen neu auch 
Treibstoffe
mit einer 
Lenkungsabgabe
besteuert werden. Die Einnahmen sollen analog der Lenkungsabgabe für Brennstoffe gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 
Für einen Nachhaltigen Umbau der Energieversorgung macht eine Abgabe auf Treibstoffe Sinn. Alle... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
57
In der Schweiz soll 
industrielle Massentierhaltung
verboten werden.

 
Industrielle Massentierhaltung... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
58
Der Bund soll die Nutzung von 
Carsharing-Modellen
finanziell unterstützen.

 
Da carSharing umweltfreundlich... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
59
Um Kapazitätsprobleme und Engpässe im Strassen- und Schienenverkehr zu beseitigen, soll der Bund ein Mobility Pricing einführen, das den Strassen- und Schienenverkehr zu Spitzenzeiten und auf viel befahrenen Strecken verteuert und diesen zu Randstunden und auf Nebenrouten verbilligt.

 
Der Aufwand dafür wäre unverhältnismässig hoch und würde insbesondere einen Tarifwirrwar im Oeffentlichen Verkehr... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
60
Das Generalabonnement (GA) und das Halbtax-Abonnement sollen durch ein 
stufenweises Rabatt-Abonnement
ersetzt werden, bei dem der prozentuale Rabatt auf die Einzelticketpreise mit höherer Nutzung zunimmt. Dafür sinken die Regelticketpreise.

 
Dafür braucht es einen enormen bürokratischen Ueberwachungapparat (Big Brother lässt grüssen... alles anzeigen

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
61
Der Bund soll das 
Projekt Cargo sous terrain
finanziell unterstützen.

 
Das Projekt Cargo sous terrain... alles anzeigen

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
62
Es soll ein Mindestlohn von CHF 4000.- eingeführt werden.

 
Ich denke, dass dies für eine... alles anzeigen

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
63
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen in der Schweiz vollständig liberalisiert werden.

 
Nein, es sollten klare Regeln ... alles anzeigen

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
64
Lebensmitteln soll der Zugang zum Schweizer Markt nicht automatisch gewährt werden, auch wenn sie in der EU zugelassen sind.

 
In der Schweiz haben wir strengere Vorschriften bez... alles anzeigen

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
65
Das Exportverbot von Rüstungsmaterial in Länder, in denen bewaffnete Konflikte ausgetragen werden, soll durch eine 
Einzelfallprüfung
ersetzt werden.

 
Ich bin für ein striktes Exportverbot in Länder mi... alles anzeigen

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
66
In der Schweiz sollen 
Parallelimporte
von Medikamenten zugelassen werden.

 
Durch Parallelimporte verringe... alles anzeigen

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
67
Der Postfinance soll die Erlaubnis zur 
Kredit- und Hypothekenvergabe
erteilt werden.

 
Da die Postfinance schon eine ... alles anzeigen

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
68
Das Ausgabenwachstum des Bundeshaushaltes soll maximal gleich hoch sein wie das Wirtschaftswachstum.

 
Wenn das Ausgabenwachstum höh... alles anzeigen

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
69
Personen mit einem Bruttoeinkommen von mehr als CHF 250'000.- sollen höhere Steuersätze bezahlen als heute, dafür sollen die Einkommenssteuersätze für Personen mit tieferem Einkommen reduziert werden (Erhöhung der Steuerprogression).

 
Da die Besserverdienenden schon diverse Steuergeschenke bekamen, ist die Einkommensschere gröss... alles anzeigen

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
70
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 
Wenn Mindeststeuersätze erlassen werden, verschärf... alles anzeigen

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
71
Der Bund soll den 
automatischen Informationsaustausch
auch zwischen inländischen Banken und Steuerbehörden für Schweizer Staatsbürger/innen einführen.

 
Bin gegen die Aufhebung des Bankgeheimnisses. Es wü... alles anzeigen

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
72
Der 
Eigenmietwert
soll abgeschafft werden.

 
Durch di... alles anzeigen

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
73
Die 
Pauschalbesteuerung
von vermögenden ausländischen Steuerzahlenden soll in der Schweiz verboten werden.

 
Die Pauschalbesteuerung ist ein ungerechtes Privileg... alles anzeigen

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis: Kanton Zürich
Partei: SD
Liste: Schweizer Demokraten
Listenplatz: 26.2
Bisheriger Sitz: Nein
Wahltermin: 20.10.2019
Ergebnis: Nicht gewählt


Dafür setze ich mich ein

Die neoliberale, globalistische Wachstums- Ideologie ist gescheitert! Unser Land braucht eine grundlegende Kurskorrektur, die auf ökologisch nachhaltige Gesellschafts- u. Wirtschaftsformen und auf eine Rückbesinnung zu nationalen u. lokalen Werten setzt. Die Schweiz soll ihre christlich-abendländische Identität und Leitkultur bewahren. Dazu ist jetzt dringend ein Einwanderungsstopp nötig!-
Da die Welt in eine Multipolare Weltordnung hinübergegangen ist, sollte die Schweiz in ihrem eigenen Interesse die EFTA wieder beleben und mehr mit den BRICS- Nationen zusammenarbeiten; nur schon deshalb, weil sie sich so von der einseitigen Ausrichtung auf die EU und die USA lösen könnte und damit ihre Eigenständigkeit viel besser bewahren würde.



Das habe ich erreicht

Hinauszögerung von Gentech- Weizenversuchen im Reckenholz, Zürich-Affoltern mittels einer Einsprache im Jahre 2007 und einer Petition an den zuständigen Bundesrat im Jahre 2008.
Mithilfe und Engagement bei verschiedenen Volksinitiativen und Referenden vom Unterschriften sammeln bis und mit Abstimmungskampagne.



Meine politischen Ämter und Engagements


2010-2014 Mitglied der Kreisschulpflege Schwammendingen
-[Kandidatur] Nationalrat


Hobbies / Interessen

Wandern, Velofahren, Lesen, Geschichte, Kulturen, Philosophieren, Politisieren



Meine neusten Kommentare

Vor 15 Stunden Kommentar zu
CH-Kampfjets: Nur für NATO-Unterstützung sinnvoll!
Das Eine tun, das Andere nicht lassen.--
Ich glaube nicht, dass wegen einer Flugzeug-Beschaffung weniger Grenzschutzpersonal eingestellt würden. Zu wenig Grenzschutzpersonal gibt es, weil wir das Schengen- Dublin- Abkommen unterschrieben und ratifiziert haben. Dort wird gefordert, dass Grenzschutzkontrollen​ abgebaut werden müssen.--
Dies hatte zur Folge, dass beim Grenzschutzpersonal eingespart wurde.

Das Eine (besserer Grenzschutz) gegen das Andere (gute Luftverteidigung) auszuspielen, ist nicht logisch nachvollziehbar.
-
Vor 15 Stunden Kommentar zu
Gegen die menschenrechtsverletz​ende Genitalverstümmelung
Das macht die ganze Sache aber nicht besser, Frau Beerli.--
Im Gegenteil, die hygienischen Zustände sind dadurch schlecht. Ein Grund mehr, warum die betroffenen Mädchen Infektionskrankheiten​ bekommen und vielfach deswegen sterben müssen.
Ebenso ist und bleibt eine Beschneidung ein irreversibler Schaden, den die Betroffene Frau ein Leben lang zu ihrem Leidwesen tragen muss.
Darum gehört Beschneidung generell abgeschafft!--
-
Vor 16 Stunden Kommentar zu
Kinderspital Zürich stoppt zu Recht Knabenbeschneidungen!​
Diese archaischen Blutkult-"Traditionen​" sind für die Betroffenen irreversibel, so dass es ein äusserst stichhaltiger und dringender Grund ist, verboten zu werden.
Siehe:
http​s://de.wikipedia.org/​wiki/Zirkumzision#M%C​3%B6gliche_Probleme_u​nd_Komplikationen_dur​ch_die_Beschneidung
​Es geht hier um eine Verharmlosung der Knabenbeschneidung, weil Interessenlobbystarke​ Gruppen (Juden, Muslime) hier ihren Einfluss geltend machen.--

Da Mädchenbeschneidung praktisch nur von afrikanischen "Traditionen" praktiziert wird, ist eben ein Mädchenbeschneidungsv​erbot leichter umzusetzen, als ein Knabenbeschneidungsve​rbot.
Es ist aber nicht weniger problematisch, wie obiger Link es belegt.

Warum Sie Christbäume abschaffen wollen, welche keinem Menschen ireversible Schäden hinterlassen, hat mit diesem Thema nichts am Hut.
Es ist ein verzweifelter hanebüchener Seitenhieb gegen die Christen, welcher aber dem Thema Beschneidung und Blutopferkulte nicht standhält!--

Und wenn Sie lieber synthetischer Klärschlamm essen wollen, statt Pflanzennahrung, dann steht es Ihnen frei, dies zu tun.
Ich jedenfalls werde mich weiterhin pflanzlich ernähren.
Wenn Sie aber Nutztiere abschaffen wollen, dann werden Sie wohl eher noch mehr auf pflanzliche Nahrung ausweichen müssen; von daher widersprechen Sie sich.--

Was die Erkenntnisschübe anbelangt, kann ich Ihnen sogar noch teilweise Recht geben.--
Auch ich habe noch nicht die "Weisheit letzten Schlusses" gefunden.
Muss also auch noch weitere Erkenntnisschübe vollziehen.--
Aber deswegen sind Erkenntnisschübe nicht per se falsch für die Menschheit.

Das Beispiel des Händewaschens vor Operativen Eingriffen bei den Aerzten war im 19.Jh. nicht selbstverständlich:
https://de.wikipedia.​org/wiki/Kindbettfieb​er#Geschichte

Dank​ Doktor Semmelweis hygienischen Anordnungen wurde das Kindbettfieber, eine Infektionskrankheit nach dem Wochenbett, deutlich gesenkt.

Und so ist es auch mit dem Schächten und Beschneiden.-- Ohne diese archaischen Blutkulte hätten wir eine bessere Welt.--
-
Vor 17 Stunden Kommentar zu
Gegen die menschenrechtsverletz​ende Genitalverstümmelung
Auch ich gebe Ihnen hier teilweise Recht.
Nur die Vorgehensweise ist etwas "unterschiedlich".
Für mich ist es ebenfalls klar, dass diese Genitalverstümmelung für BEIDE Geschlechter verboten sein muss!--

Aber die Genitalverstümmelung bei den Knaben ist schon ein längeres Thema, wo Muslime und Juden sich enorm für ihre sog. "Religionsfreiheit" stark machen, obwohl das mit Religionsfreiheit herzlich wenig zu tun hat.

Aber auf Grund des Gesetzes Gegen die Genitalverstümmelung bei Frauen/Mädchen kann mit der Zeit auch ein Gleiches Recht für Männer/Knaben abgeleitet werden.--
Darum möchte ich auf dieses schärfere Gesetz bei den Frauen/Mädchen nicht verzichten.-- Es betrachte es als ein erster Schritt in die richtige Richtung!--

Gleich​es Recht für Knaben/Männer soll dann folgen.--
-
Vor 17 Stunden Kommentar zu
Gegen die menschenrechtsverletz​ende Genitalverstümmelung
Ich gebe hier Frau E. Schneider von der CVP Recht in diesem Artikel, den Sie geschrieben hat.

Ich gehe allerdings noch einen wesentlichen Schritt weiter:
Bin auch GEGEN eine Genitalverstümmelung der Männer und Knaben. Ich sehe nicht ein, dass man bei dieser Art von Körperverletzung den Schutz der Knaben als weniger relevant ansehen soll, als derjenige der Frauen und Mädchen.
Man muss sich im Klaren sein, dass diese sog. "Bräuche" aus archaischer Zeit stammen und heut zu Tage nicht gerechtfertigt sind.
Siehe:
https:​​//de.wikipedia.org/w​i​ki/Weibliche_Genita​lv​erst%C3%BCmmelung#​Ges​chichte
und
htt​ps://de.w​ikipedia.or​g/wiki/Zir​kumzision#​Beschneidun​g_in_Kult​urgeschichte​_und_Rel​igion

Leid​er ist dieses Problem, infolge Zuwanderung aus Afrika und Nahost, wieder vermehrt akut geworden!--
Gerade HIER sieht man, dass grenzenlose Zuwanderung aus fremden Kulturen auch neue Probleme erzeugt, die wir sonst nicht hätten.
Diese Leute bringen ihre verquerte und archaischen Denkweisen mit und "vergiften" uns hier geistig in Europa mit falschen und schädlichen Bräuchen, die bei uns als "längst überwunden" galten.
Also ein Rückfall in archaisches altertümliches Denken!--

Gerade deshalb ist ein Stopp der Zuwanderung ein wesentlicher Beitrag zur Lösung des Problems hier zu Lande. Aber auch diejenigen, welche bereits hier sind und immer noch solch archaisches Denken mit sich herumtragen, sind angehalten, sich hier zu assimilieren und unsere Rechtsordnung zu akzeptieren, ansonsten sie besser wieder in ihr Heimatland zurückgehen sollen!--
Hier dürfen wir auf keinen Fall nachgeben und solch menschenverachtende "Riten" tolerieren!--

Ich selber habe mich bereits zu diesem Thema Beschneidung/Genitalv​erstümmelung klar geäussert, als es auch bei uns im Jahre 2012 aktuell war:
https://www.vim​​entis.ch/d/dialog/re​a​darticle/kinderspit​al​-zuerich-stoppt-zu​-re​cht-knabenbeschne​idun​gen/
-
Vor einem Tag Kommentar zu
SVP-Politik zur Bevölkerungsbegrenzun​​g ist unbrauchbar!-
Hr. Nabulon,

Zu Ihrer ersten Antwort:
In unserem Parteiprogramm, das Sie halt mal lesen sollten, findet sich eben eine ökologische Sichtweise, ebenso sind wir für eine soziale Ausgewogenheit in unserem Lande, was den Zusammenhalt auch fördert.
Deswegen sind wir noch keine Sozialisten und auch keine Grünen.

Zu Ihrer zweiten Antwort:
Die Schweiz kannte diese 5% Klausel nicht! Es ist ein Deutsches Konstrukt, welches die grossen Parteien hier gerne kopieren, ein Mittel, um unsere Parteienlandschaft verarmen zu lassen. Im Gegensatz zu den Deutschen, Fanzosen, Italienern, Oesterreichern, Engländern, wo man möglichst wenig Parteien im Parlament sehen will, wird bei uns eine Parteienvielfalt als Bereicherung der Politlandschaft angesehen!--
Dieses korrekte Abbild der Meinungen in der Bevölkerung (Proporzwahl OHNE Klauseln), was auch fair ist gegenüber allen Parteien, hat uns NICHT geschadet, im Gegenteil!--
Die Debatten im Gemeinde- und Kantonsparlament waren früher viel interessanter.-- Warum?
Weil erstens es noch keinen Fraktionszwang gab; und zweitens weil es es auch Platz für unkonventionelle Meinungen gab!-- Diese fehlen heute im "durchgestrafften Parlament".
Es ist klar, dass dies eine Verarmung in der Politlandschaft darstellt!--
Unkonve​ntionelle, aber gute Lösungsvorschläge kommen so gar nicht mehr auf den Tisch, so wie früher.- Dafür dreht man sich umso mehr im grossen "Hickhack der grossen Blöcke" herum!--
Früher war ich öfters noch auf der Zuschauertribüne im zürcher Gemeinderat.-- Die Debatten waren interessant, weil ergebnisoffen.
Heute​ ist das nicht mehr so:
Es hat weniger Parteien (wegen der 5%Klausel) und die noch vorhandenen Parteien melden sich nur noch mit ihrem Fraktionssprecher zu Worte. Wenn diese mal ihren "Senf" herausgelassen haben, weiss man schon zum Voraus, wie das Resultat in der Abstimmung zur entsprechenden Sachfrage ist. --

WIE LANGWEILIG DAS IST!!!--
Es ist alles schon vorgespurt.-- Die echte Qualität des Debattierens und Ueberzeugens, so wie das früher war, ist praktisch weg.--
Ich habe keine Lust mehr, an solchen roboterhaft vorgespurten und langweiligen "Debatten", die gar keine mehr sind, beizuwohnen.--
Die Resultate kann ich mir am nächsten Tag in der Zeitung holen. Enorme Zeitersparnis.

Zu Ihrer dritten Antwort:
Im Gegenteil, Hr. Nabulon, viele Parteien bereichern die Politik und verhindern, dass ein paar wenige Grosse, dubiose "Päcklein" machen.
Wer sich in der Politik etwas auskennt, weiss immer, um was es geht.
Ich möchte NICHT in einem Staat wie USA, Frankreich oder Grossbritannien leben, wo wegen Majorzwahlrecht nur noch zwei oder drei grosse Parteien vertreten sind.
Denn dies repräsentiert NICHT die Meinungsvielfalt der Bevölkerung!--
Sowas​ ist eine zurückgebliebene "Baumstrunk-Demokrati​e", die einer echten Demokratie nicht würdig ist.--

Nun: Klimawandel hat es schon immer gegeben.-- In wiefern das Klima menschengemacht ist, sind sich selbst Wissenschaftler nicht einig. Ob da das CO2 wirklich so eine grosse Rolle spielt, wie die Medien sagen, wage ich seit dem "Greta Thunberg-Effekt" immer mehr zu bezweifeln.-- Zu generalstabsmässig ist mir die ganze Sache, finanziert von Finanzgrössen wie Soros usw.

Trotzdem glaube ich, dass richtiger Umweltschutz das richtige Handeln in der heutigen Zeit ist. Das Abrohden der Urwälder in Brasilien, Mittelafrika und Südostasien hat ganz sicher eine Klimaveränderung bewirkt.-- Und zwar keine Gute.- Es ist dort trockener geworden und der Boden ist erodiert und unfruchtbar. Das Resultat: weniger Anbaufläche für Landwirtschaft, welche die Bevölkerung ernährt.

Auch die Sahara war schon mal mehr bewachsen.-- Höhlenzeichnungen von Flusspferden in der Wüste zeugen noch davon.

Dass hier zu Lande die Zuwanderung, Landschaftsverschleis​s, drohender Rahmenvertrag mit der EU, unsere Direkte Demokratie welche von der EU bedroht wird, AHV, Gesundheit, Verkehr; die zentralen Themen sind, dürfte klar sein.

Die SVP muss die SD nicht mit Samthandschuhen behandeln. Aber es täte ihr gut, wenn sie sich mit ähnlich gesinnten kleineren Parteien, die ebenfalls EU-kritisch und zuwanderungs-kritisch​ sind, gut arrangieren und diese nicht vor den Kopf stossen würde.
Die Linken und grünen Parteien sind da schlauer und praktizieren dies (Bündnisse, Listenverbindungen) mit Erfolg schon lange.-- In diesem Aspekt könnte man von denen durchaus mal was lernen.
Denn mit der "Einer gegen alle Anderen"- Politik hat die SVP keinen Erfolg mehr eingefahren!-- Und wird sie auch in Zukunft nicht mehr. Siehe drastische Sitzverluste im Nationalrat.
Und in der Schweiz will die Bevölkerung nicht eine Einparteien- Herrschaft, wo eine einzige Partei mehr als 51% im Parlament hat (die Korruption lässt grüssen).--
Dies ist völlig unschweizerisch.

I​n Zukunft wird es ohnehin, je nach Sachfrage, wechselnde Bündnisse geben.
Damit müssen sich alle arrangieren.
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Vor einem Tag Kommentar zu
Aus Licht & Luft entsteht Kerosin, nachhaltiger Treibstoff
Hr.Barner,
was verzapfen Sie da wieder für einen "Seich".--
Sie sind für uns Leser hier SEHR WOHL anonym (im Gegensatz zu mir); und von daher ein Troll!--
Allerdings stehe ich nicht so weit links, dass ich die rotschwarze Antifa- und Anarchisten-Sauce schlucken würde, die der heimatmüde Barnerli immer wieder mal über alles ergiessen will, was nicht nach "seiner Pfeiffe" tanzt.
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Vor einem Tag Kommentar zu
Aus Licht & Luft entsteht Kerosin, nachhaltiger Treibstoff
Hr.Bender,
In einer Demokratie hat es halt Politker, die Einen sind Regierungsparteien, die Anderen sind Oppositionsparteien.

In einer Diktatur hat es in Tat und Wahrheit weniger Politiker (genau so, wie Sie es offenbar wünschen), weil die Opposition ausgeschaltet wurde.--

Das ich als Oppositions-Politiker​ nicht zu diesen Spielgestaltern gehöre, wissen Sie zwar genau, stellen es aber in ihrem obigen Text ABSICHTLICH FALSCH dar, so als würde ich auch zu dieser regierenden Clique gehören, um bei den anderen Mitlesern ein falsches Bild über mich zu konstruieren!-- Wirklich infam, Hr. Bender!--

Ein falscher Messias, der eine "Monopolstellung" in Sachen Geldreformen aufbauen will, muss natürlich zum "Mittel der absichtlichen Lüge und Falschdarstellung" greifen, um sein Ziel zu erreichen.--
Sie wissen haargenau, dass ich Lösungen (wie die Vollgeldreform) angeboten habe, um dieses Problem wirksam anzugehen.--

Und noch etwas: Ich habe KEINEN JOB bei den Regierenden!!!--
Ich​ bekomme auch kein Geld für mein politisches Engagement.--
Denn unsere kleine Partei, die SD, kann sowas gar nicht finanzieren.--
Wir haben ohnehin (im Gegensatz zu den Regierungsparteien) sehr wenig Geld.--

Hören Sie doch auf, ALLE in denselben Topf zu werfen, nur weil Sie allein mit Ihrem "Virus-Zahler-Trip" dastehen!--
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Vor einem Tag Kommentar zu
Wanderungssaldo reduzieren – Wohlstand steigern!
Hr. Bender,
Sie verkennen TOTAL die Hintergründe, dass die "Lehrmeinung der Fakultät Oekonomie" zusammen mit der Justiz verantwortlich sein soll für dieses jetzige Desaster.-
Schon allein, dass die Hochschulen, welche Oekonomie lehren, ganz andere Institutionen sind als die Justiz, sollte Sie eigentlich aufhorchen lassen!!--
Zwei völlig unterschiedliche Institutionen, welche keine personellen überschneidungen aufweisen, entscheiden dennoch gleich!?-- Warum wohl, Hr. Bender???--

Wer die "Käsefäden im Hintergrund zieht" ist eben doch enorm wichtig; für Sie jedoch zu heiss, zu unangenehm und zu mühsam, diesen Fragen mal nachzugehen.--
Denke​n Sie doch mal GENAUER darüber nach!--
Ich habe Ihnen in anderen Posts diesbezüglich schon genug "auf die Sprünge" geholfen.-- Sie wollen es aber einfach nicht sehen und bei ihren oberflächlichen und falschen Statements bleiben.-- Das ist aber Ihr Problem!--

Ja, Hr. Bender, Ross UND Reiter müssen benannt werden, wenn man die ganzen Verhältnisse durchschauen will und dem Uebel auf den Grund gehen und lösen will!!--
Ich weiss aber mittlerweile, dass Sie DAS nicht wollen.--
DARUM sind Sie für mich schon längst nicht mehr Glaubwürdig.-
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Vor einem Tag Kommentar zu
CH-Kampfjets: Nur für NATO-Unterstützung sinnvoll!
Eine etwas "leichtere Luftwaffe" könnte ich mir (auch als Patriot) durchaus vorstellen.
Man muss es aber im Detail anschauen und es muss für Schweizer Verhältnisse gerecht sein.

Bunker existieren schon seit dem 2.Weltkrieg. Die meisten Bunker und Luftschutzräume wurden jedoch während des "kalten Krieges" errichtet. Sie schützen bedingt vor Atomaren Einsätzen. --
Es kommt sehr darauf an, ob es einen lokal begrenzten atomaren Einsatz ist, oder ein globaler Atomarer Schlagabtausch der Supermächte!--
Im ersten Fall sehe ich unsere Bunker durchaus als wirkungsvoll und sinnvoll an; im zweiten Falle jedoch ist ohnehin "Ende der Fahnenstange".
Dann wäre es für die ganze Menschheit vorbei.

Ich bin klar für diese Luftschutzräume, die wir haben, welche im Kriegsfall die Bevölkerung schützen müssen.
Ob Privatbunker errichtet werden, müssen die betroffenen Bodeneigentümer selbst entscheiden.
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