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Otto Jossi Parteilos

Otto Jossi
Otto Jossi Parteilos
Wohnort: Pura
Beruf: pensioniert
Jahrgang: 1945

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Freier Personenverkehr begünstig freien Virusverkehr
Freier Per­so­nen­ver­kehr be­güns­tig freien Vi­rus­ver­kehr In Ita­lien ist der Co­rona Virus an­ge­kom­men. Der ita­lie­ni­sche Staat und auch die Schweiz rea­gie­ren auf­
Zahlen zur Begrenzungsinititativ​e
Be­gren­zungs­i­ni­ti​a­tive nötigIm Jahr 2019 stieg die Zahl der aus­län­di­schen Ar­beits­kräfte drei­mal so hoch wie die der Schwei­ze­rin­nen und Schwei­zer, während die Ju­
Rahmenabkommen jetzt, ohne uns, steht auf SchweizerInnen
Eco­no­mie­suis­se, die die Auf­träge an Lo­by­is­ten wei­ter­gibt, hat das Kon­zept er­neut be­kräf­tigt sie be­steht dar­auf: Rah­men­ab­kom­men jetz­t!Wir wis­sen
„Der Brexit schadet den Briten weniger als gedacht“
Aus­züge aus einem Ar­ti­kel von Chris­tine Ri­chard, (Bas­ler Zei­tung) Die nächste EU-­Krise kommt be­stimmt, und dann dür­fen sich die Bri­ten freu­en, dass sie nicht mehr in der Haf­tungs­ge&s
Besteuerung Grenzgänger
In den letz­ten Tagen ist be­kannt ge­wor­den, dass selbst Aus­sen­mi­nis­ter Ig­na­zio Cas­sis das berühmte neue Ab­kom­men mit Ita­lien über die Be­steue­rung von Grenz­gän­ger a

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Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Als ehemaliger Organisationsberater und Supervisor, Dozent an den westschweizer Universitäten für Psychologie interessiert mich das menschliche Zusammenleben. Mein Hund, Natur und Menschen



Meine neusten Kommentare

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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Parlamentarische Demokratie am Ende?
Danke für Ihre Antwort
Der Rahmenvertrag betrifft die EU, nach meiner Meinung sind Frankreich und Deutschland die Länder in der EU , die den Ton angeben. Andere ziehen hinterher oder sind Bittsteller (wie zum Beispiel Griechenland). Der Demokratieindex hat einen Fragenkatalog, der es absolut schwierig macht die Demokratien zu vergleichen. Vor allem die direkte Demokratie ist für Nichtkenner kaum nachvollziehbar. Für einige Länder der EU ist diese Demokratie suspekt, weil Politiker nicht mehr frei sind.
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Parlamentarische Demokratie am Ende?
Herr Zoller: das ist deutsche Demokratie ....und wir wollen mit diesen einen Rahmenvertrag. das stimmt mich traurig.
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
„Der Brexit schadet den Briten weniger als gedacht“
NZZ:
Die britische Regierung hat sich gegen Kontrollen der EU nach einem Freihandelsabkommen mit Brüssel ausgesprochen. «Zu glauben, wir könnten eine EU-Aufsicht in Fragen sogenannter gleicher Wettbewerbsvoraussetz​ungen akzeptieren, übersieht schlicht den Punkt, um den es geht», sagte der britische Chefunterhändler David Frost am Montagabend in einer Rede vor Studenten an der Freien Universität Brüssel. Grossbritannien sei überhaupt nur deswegen aus der Europäischen Union ausgetreten, damit diese sich nicht mehr in Regeln und Vorschriften einmischen könne, erklärte Frost. Das sei nicht nur eine Verhandlungsposition,​ sondern der Kern des Brexits: die volle politische und wirtschaftliche Unabhängigkeit Grossbritanniens.
We​nn Schweizer Politiker auch ohne Angst reagieren könnten, würde wir von der EU nicht dauernd in die Zange genommen.
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
„Der Brexit schadet den Briten weniger als gedacht“
SRF:
Die Brexit-Fronten verhärten sich. Am Montagabend skizzierte David Frost, der wichtigste Berater des britischen Premierministers Boris Johnson in Sachen Brexit und Verhandlungsführer in Brüssel, einen kompromisslosen Austritt aus der Europäischen Union.

Gewichtige Stimmen aus Brüssel betonen seit Wochen, dass ein reibungsloser Zugang zum europäischen Binnenmarkt für britische Exporte an Bedingungen geknüpft sei. Die EU fordert europäische Regeln für staatliche Beihilfen, Arbeitnehmerrechte und beharrt auf dem Europäischen Gerichtshof als Schiedsgericht.

Fr​ost lehnte dies rundweg ab. Die Abweichung von EU-Normen sei ja gerade der Zweck der Übung. Das sei keine Verhandlungsmasse, sondern unverrückbar. Die EU und das Vereinigte Königreich müssten sich auf Augenhöhe begegnen, forderte Frost.

England ohne Angst, ein Lehrstück für unsere Politiker
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Zahlen zur Begrenzungsinititativ​e
Herr Oberli, nachdem Herr Bernasconi geschrieben hat, haben Sie scheinbar gelöscht. Kein Verständnis meinerseits, weil undemokratisch.
Herr Bernasconi, danke für Ihre Bemerkungen
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
VON DER EHE FÜR REICHE ZUR EHE FÜR ALLE?
so viele LeserInnen ohne ein Resultat, sondern Massen von negativen Bewertungen. Für die Themen die Sie bewerben wollen ein Desaster. Bravo Sie liefern den Gegnern dauernd Argumente
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Zahlen zur Begrenzungsinititativ​e
Herr Bader, Vermieter sind Investoren, die Geld verdienen wollen. Die Preise sind so hoch (vor allem auch Landpreise, weil viele in der Stadt leben möchten. In der Regel ist es so, dass wenn etwas rar ist oder rar wird, wird es teurer.
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Zahlen zur Begrenzungsinititativ​e
SRF schreibt:
Ausländer,​ die in die Schweiz kommen, ziehen erstmal in eine Stadt. Dies lässt sich aus den Zahlen des Bundesamtes für Statistik ableiten, die Raiffeisen Schweiz ausgewertet hat. Auffallend: Nur dank dieser Zuzüge schrumpfen die Städte nicht. Betrachtet man nur die Mieter, die bereits in der Schweiz waren, ziehen diese vermehrt aus den Städten weg. In der Agglomeration und auf dem Land hingegen ist die Binnen-Zuwanderung positiv, hierhin zieht es die ehemaligen Städter.

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Vor 13 Tagen Kommentar zu
9. FEBRUAR 2020: FÜR MEHR BEZAHLBARE WOHNUNGEN
Herr Frischknecht, die Initiative wurde auch verworfen wegen Informationen, die durch Personen wie Oberli kommen. Da diese erwiesener Massen tendenziös sind, wird die Initiative unglaubwürdig. Die Lösung des Problems könnte auch nicht durch Druck des Staates gelöst werden.
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