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Emil Huber

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Anno di nascita 1960








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Nuovi commenti personali

18 Kommentar zu
FÜR EIN VERBOT DER PELZEINFUHR AUS CHINA
Hier ein passender Link, der zu denken geben sollte:

https://ww​w.peta.de/marderhunde​
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5 Kommentar zu
#Cryptoleaks : Grenzenloser Vertrauensbruch
Man könnte es auch so nennen:

Crypto Skandal = Aussenpolitisch
Das Image der Schweiz im Ausland

AHV Skandal = Innenpolitisch
Das Image der Schweiz für die eigenen Bürger

Ihr Post zeigt das auf was viele Politiker meinen:
Hauptsache man steht vor dem Ausland gut da, wie es den eigenen Bürgern geht ist nicht das wichtige Thema.
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5 Kommentar zu
Jeder Mensch ist ein einzigartiges INDIVIDIUM
"Wie auch jeder Vogel dazu befähigt ist, nämlich seinen Lebensunterhalt selber zu gestalten, indem er z.B. einen leckeren Wurm SELBER SUCHT, folglich auch findet, somit lebt er würdevoll."

Der Vogel ist erstens klüger als der Mensch.
Er baut sein Nest weil er Bedarf dafür hat und nicht nur damit er Arbeit hat, die Wirtschaft Umsatz und Gewinne erzielt.
Erst wenn das Nest kaputt geht macht er ein neues oder flickt es.
Und er hat sein Leben nicht mit lauter Regeln und Gesetzen beschränkt so dass er wie in einem unsichtbaren Gefängnis lebt wie der Mensch. Der Vogel ist im Gegensatz zum Menschen noch frei.
Er baut sein Nest ohne Baubewilligung mit zahlreichen Auflagen einfach an einem Ort den er für geeignet hält.

Der Mensch dagegen wir je länger je unfreier. Jedes Jahr kommen neue Gesetze hinzu die meistens nur der Wirtschaft und der Ausbeutung von Mensch, Tier und Natur dienen.
Der Arbeitnehmer soll rund um die Uhr einsetzbar sein, Flexibilisierung der Arbeitszeit wird das schön genannt:

Wollt ihr die totale Verfügbarkeit?
Wie in Österreich plätschert in Deutschland der Wahlkampf vor sich hin. Trotzdem passiert einiges – mit Auswirkungen. Stichwort flexibler Einsatz der Mitarbeiter.

Wolle​n Sie flexiblere Arbeitszeiten? Also einen schönen Sommermontag am Badesee verbringen und dafür an einem verregneten Mittwoch etwas länger arbeiten? Oder einmal am Wochenende etwas arbeiten, um dafür einen freien Donnerstag mit den Kindern zu bekommen? So eine Flexibilität wünschen sich viele. Gerade die junge Generation will angeblich eine solche Flexibilität und sieht sie als wichtig für die Attraktivität von Arbeitgebern.

Die neue "Kapovaz"
Hinter dieser Initiative steckt aber weniger Menschenfreundlichkei​t als vielmehr der knallharte Wunsch der Arbeitgeber nach auftragsabhängigen Arbeitszeiten. Das könnte zur "Kapazitätsorientiert​en variablen Arbeitszeit" (Kapovaz) ebenso führen wie zu den in England zulässigen Arbeitsverträgen mit einer vereinbarten Wochenarbeitszeit von "mindestens null Stunden" (Zero-Hour-Contracts)​.

Plötzlich geht es weniger um eine Flexibilität für die Mitarbeiter, sondern um eine Flexibilisierung ihrer Einsetzbarkeit: Wenn nämlich begrenzende Regelungen zur Arbeitszeit wegfallen, kann der Arbeitgeber leicht flexibel über den Mitarbeiter verfügen.

Wenn also der Sonntag wie heute üblicherweise nicht zur Regelarbeitszeit zählt, kann der Chef nicht verlangen, dass am Sonntag gearbeitet wird. Aber wenn der Sonntag Regelarbeitszeit ist? Sicherlich kann der Arbeitnehmer seine Arbeit in den Sonntag verlagern, falls – und nur dann – sein Chef damit einverstanden ist. Aber umgekehrt kann jetzt der Chef de facto verlangen, dass am Sonntag plötzlich gearbeitet werden und der Sonntagsausflug mit der Familie ins Wasser fallen muss.
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7 Kommentar zu
#Cryptoleaks : Grenzenloser Vertrauensbruch
Was man sich bei der Crypto Geschichte einmal fragen sollte, was für Auswirkungen das für jeden Einwohner des Landes überhaupt hat?

Ich meine so gut wie gar keine. Es ist eher ein weiterer Reputationsschaden für das Land Schweiz.
Wenn jedoch AHV Gelder verschwinden oder zweckentfremdet werden hat das persönliche Auswirkungen für jeden Einwohner, hier wäre eine PUK angesagt.

"Strafan​zeige und Untersuchung gegen die Verantwortlichen der Eidgenössischen Alters-, Hinterbliebenen- und Invalidenversicherung​ AHV infolge Betrug am Schweizervolk von mehr als CHF 30 Milliarden"

Auch hier taucht der Name von FDP Villiger auf, der auf die Anzeige zu seinem Besten gegeben haben soll:

"Auf Grund seiner grossen Geschäftslast wäre es ihm nicht möglich, sich mit dem Anliegen zu befassen."

Sie unten dritte Seite mit der Briefkopie:

http:/​/swizzbuster.blogspot​.com/2009/06/ahv-skan​dal-spezial.html

J​ahre später taucht wieder der Name Villiger auf wo es darum ging, dass vom MwSt Demografieprozent welches die Stimmbürger angenommen hatten 8 Milliarden in die Bundeskasse abgezweigt wurden:

"Die Verfassung hält zwar ausdrücklich fest, dieses sogenannte ­«Demografieprozent» müsse der AHV/IV ­zugutekommen. ­Dennoch leitete der ­damalige ­Finanz­minister ­Kaspar Villiger ­einen Teil dieses Geldes in die allge­meine Bundeskasse um. Das Par­lament nickte damals seinen Vorschlag mit grossem Mehr ab. Bislang sind der AHV auf diese Weise über 8 Milliarden Franken entzogen worden"

https://ww​w.saldo.ch/artikel/ar​tikeldetail/nachgefas​st-griff-in-die-ahv-k​asse-nationalrat-korr​igiert/

Das privaten Kapitalinteressen die AHV ein Dorn im Auge ist freuen sich diese über jede Schwächung:

Der Kampf der privaten Kapitalanleger gegen die AHV

"Es war nicht zuletzt zu dieser Wende gekommen, weil man sich einerseits des katastrophalen Sozialkonflikts des Ersten Weltkrieges erinnerte, und weil man anderseits mit der eingangs erwähnten Lohnersatzordnung über ein von den Sozialpartnern akzeptiertes Modell zur Finanzierung der AHV verfügte. Doch die Vertreter der privaten Versicherungen und Kassen gaben ihren Widerstand gegen die «staatliche» AHV nicht auf. Dazu meinte beispielsweise der Präsident des Schweizerischen Handels- und Industrievereins (heute Economiesuisse) im September 1945, die geplante AHV sei die «Vorstufe zur Diktatur», die «zur Verweichlichung, zur Schwächung des Willens zur Selbsthilfe» führe. Doch der tiefere Grund dieser Ablehnung der AHV lag bei der Finanzierung. Die Versicherungen und die Banken befürchteten, dass ein milliardenschwerer AHV-Fonds den privaten Kapitalanlegern zu stark Konkurrenz machen könnte."

https://w​ww.infosperber.ch/Art​ikel/Gesellschaft/Der​-konfliktreiche-Weg-z​u-den-drei-Saulen-der​-Altersvorsorge

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9 Kommentar zu
Lebensstandard stark einschränken
Bevor man vom Lebensstandard stark einschränken spricht sollte man einmal beim Überfluss beginnen.
Der Überfluss, von der Wirtschaft verursacht, welche ständiges Wachstum und Konsum verlangt was wiederum mit Arbeitsplätzen, Umsatz und Gewinne in Zusammenhang steht, kurz gesagt es geht um Geld.

Geld und Wirtschaft sowie die Ökonomie führen ein Eigenleben und haben sich schon lange von den Grenzen verabschiedet welche alleine die Natur, Ressourcen und der Planet setzen sollte.
Aber der zivilisierte Mensch ist immer noch der Meinung, es müsse sich alles inkl. Natur und physikalische Gesetze ihm anpassen, statt umgekehrt.
Hauptsach​e die Zahlen der Wirtschaft sind Ende Jahr gut im Plus.
Damit die Wirtschaft mit dem Geld das eigentlich schon vorher existiert hat Löhne und damit auch Steuern generieren kann wobei auch das Geld für die Steuern schon vorher existiert hat.

Das Allheilmittel der Wirtschaft lautet daher Wachstum, Wachstum und nochmals Wachstum.
Und für den Konsumenten konsumieren was das Zeug hält.
Ständig Höher, Schneller, Weiter, Besser, Neuer und noch Neuer. Heute Top, morgen schon Flop.
Aber was passiert nun mit z.B den stillgelegten Diesel Fahrzeugen? Wieviel CO2 entsteht bei der Herstellung von Fahrzeugen mit anderem Antrieb, wie viel bei der Entsorgung der alten Fahrzeuge?
Darüber konnte ich bisher keine Studie lesen?

Auch hier lässt bei mir der Verdacht nicht nach, dass es bei diesem CO2 Hype nur einmal mehr um wirtschaftliche Interessen geht als um Umweltschutz.
Stilll​egung von Diesel bedeutet, dass sich Konsumenten wieder neu eindecken müssen.
Was für die Wirtschaft wiederum Arbeitsplätze, Umsatz und Gewinne sichert mit Geld, das schon vorher existiert hat und aus dem Nichts geschaffen wurde.

Quasi ein Teufelskreis, aus dem man nur herauskommt, wenn man nur noch bedarfsgerecht produziert was bedeutet, Verkürzung der Arbeitszeiten und Kompensation der Lohnausfälle aus dem bereits schon vorher geschöpften Geld. Eine Art Grundeinkommen aber nicht ganz bedingungslos.

Was​ Wachstum bedeutet brachte Hans A. Pestalozzi auf den Punkt:

»Wir sind für Wachstum«, war der Titel einer Inseraten-Kampagne der Schweizer Banken. »Das Wachstum der Wirtschaft muss angekurbelt werden«, so das Rezept der Manager. Verdrängt man denn die Erkenntnisse der letzten Jahrzehnte ? Warum ist man nicht fähig, einige ganz einfache Rechnungen zu machen ? 2% Wachstum bedeutet Verdoppelung in 35 Jahren. Eine Verdoppelung muss man sich ganz konkret vor Augen führen. Dies heisst : In 35 Jahren von allem, was wir heute in der westlichen Industriewelt an materiellen Gütern und Dienstleistungen haben, doppelt so viel !Doppelt soviel Strassen Doppelt soviel Autos Doppelt soviel Häuser Doppelt soviel Ferienreisen Doppelt soviel Medikamente Doppelt soviel Bier Doppelt soviel Koteletten usw. Jeder nur einigermassen vernünftige Mensch sieht sofort ein, dass ein solches Rezept heller Wahnsinn ist. Aber die Herren wollen ja nicht 2 % Wachstum, sondern 6 %, um ihre Probleme lösen zu können

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13 Kommentar zu
9. FEBRUAR 2020: FÜR MEHR BEZAHLBARE WOHNUNGEN
In der Verfassung und im Mietrecht ist eine Deckelung der Mieten verankert. Immobilienbesitzer dürfen nur eine Rendite von 0,5 Prozent über dem Referenzzinssatz erzielen. Beim heutigen Zinssatz von 1,5 Prozent sind das 2 Prozent. Das ist sehr weise! Mieten ist ein Zwangskonsum: Jede und jeder muss irgendwo wohnen. Doch obwohl der Referenzzinssatz seit Jahren sinkt, sind die Mietpreise massiv gestiegen. Wenn die SBB ihre Billette etwas erhöht, sind alle empört. Dass die Mieten vierzig Prozent zu hoch sind, wird kaum thematisiert – ein Skandal.

Die Initiative verlangt auch, dass die öffentliche Förderung von ökologischen Sanierungen nicht zum Verlust von billigem Wohnraum führen darf. Hauseigentümer- und Immobilienverband sagen, das widerspreche den Klimazielen.
Blödsin​n. Wir sind natürlich für ökologische Sanierungen, aber gegen Tricksereien zulasten der Mietenden. Wer totalsaniert, darf heute pauschal bis siebzig Prozent der Investitionen als wertvermehrend deklarieren und damit auf die Mieter überwälzen – und das erst noch von den Steuern abziehen.

https://​www.woz.ch/2003/mietw​ohnungsinitiative/tie​fe-mieten-sind-die-be​ste-altersvorsorge


Die Folgen sind dann so:
Massenkündigung wegen «Totalsanierung» in Kriens LU
Pensionskasse wirft 97 Mieter raus!

https://www.​blick.ch/news/schweiz​/zentralschweiz/masse​nkuendigung-wegen-tot​alsanierung-in-kriens​-lu-pensionskasse-wir​ft-97-mieter-raus-id1​5734010.html
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18 Kommentar zu
Es ist Zeit....
Herr Hottinger
Ich erlaube mir auch ein paar Zitate:

Es gibt keine Faulheit:
"Es gibt nur Leute, deren Freude, Energie und Bereitschaft zur Leistung immer und immer wieder unterdrückt und plattgemacht worden ist.
Bis sie - eigentlich ganz rational - zur Einsicht gelangen, dass es gar keinen Sinn gibt, sich weiter anzustrengen."

Was​ kann man vom Leben mehr erwarten?

"Ich stehe morgens auf wenn Leute mir sagen, dass ich aufstehen muss
Ich esse wenn Leute mir sagen, dass ich essen muss
Ich denke wenn Leute mir sagen, dass ich denken muss und immer das was sie wollen dass ich denken soll.
Ich bin ein Mensch mit gesicherter Zukunft die bereits von anderen geplant worden ist…"

https://www.​tagesanzeiger.ch/lebe​n/viele-eltern-gerate​n-in-eine-foerderwut/​story/13354281
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21 Kommentar zu
Wird unsere Sozialpartnerschaft an die Wand gefahren?
Herr Mettler

Es ist ist wohl dem Schuld - Geldsystem in welchem Geld aus Schulden oder Bankinvestitionen entsteht mit seinen Zins- und Zinsenzins zu verdanken, dass es in ein paar Jahrzehnten immer wieder zu Krisen und damit verbundenen Kriegen kommt.
Denn wenn alle Schulden zurückbezahlt sind wäre kein Geld mehr im Umlauf und die Zinsschulden können nicht bedient werden weil bei der Kreditvergabe nur das Kreditgeld erzeugt wird jedoch nicht das Geld für die Zinsen.


Wir in diesem Filmchen klar gezeigt:
http://blog​.cashflowclub-magdebu​rg.de/goldschmied-fab​ian-wie-geld-funktion​iert/

Aufschlussre​ich auch der Film "Der Schein trügt" wo aufgezeigt wird, wie Geld funktioniert oder nicht:

https://www​.youtube.com/watch?v=​U7ZMrV31beA

https:​//www.youtube.com/wat​ch?v=1D6dbpP_meU&list​=UUvteLCrgc_J6v4dQjql​vFUg

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21 Kommentar zu
Wird unsere Sozialpartnerschaft an die Wand gefahren?
Phil A.
Dass der Landesstreik nichts gebracht hat stimmt nicht, hier nachzulesen:

https​://www.infosperber.ch​/Artikel/Gesellschaft​/Der-konfliktreiche-W​eg-zu-den-drei-Saulen​-der-Altersvorsorge

Leider wird heute wieder von bürgerlicher Seite gegen die damals hart erkämpften Rechte der arbeitenden Bevölkerung angegangen.
Wenn es nach denen geht soll alles liberalisiert und privatisiert werden und dem schon heute überbordenden Kapitalismus jegliche Begrenzung aus dem Weg geschafft werden.
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21 Kommentar zu
Die Forderungen sind weder christlich noch liberal
Sehr richtig, es braucht keine längeren Ladenöffnungszeiten.

Erstaunlich so etwas von einem FDP'ler zu hören?
Denn das kostet die Läden nur mehr. Mehr Energiekosten, mehr Lohnkosten oder das vorhandene Personal wird ausgebeutet:

https​://www.blick.ch/news/​wirtschaft/nicht-nur-​coop-verstoesst-gegen​-das-arbeitsgesetz-de​shalb-sind-detailhand​els-jobs-so-brutal-id​15723917.html

Man konsumiert ja auch nicht nur weil ein Geschäft länger geöffnet hat sondern weil man Bedürfnisse hat.
Mit längeren Öffnungszeiten wird der Konsum und Umsatz einfach zeitlich gedehnt aber es wird kaum mehr sein.
Früher waren die Geschäfte bis 18:30 geöffnet und einmal in der Woche, meist am Freitag, war Abendverkauf und es ging auch. Niemand ist deswegen verhungert.
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