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Gilbert Hottinger Parteifrei

Gilbert Hottinger
Gilbert Hottinger Parteifrei
Wohnort: .-.
Beruf:
Jahrgang: 1945

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EU-Rahmenvertrag: SP-BR Sommaruga unzulässige Einflussnahme
Auch SP-­Bun­desprä­si­den​​​​​­tin Frau S. Som­ma­ruga hat aus­sch­liess­lich die Funk­tion eines Exe­ku­ti­v-­Mit­glie​​​​​­d
US-Präsident D. Trump am Marsch für das LEBEN
1. Jedes Kind ist ein wert­vol­les und hei­li­ges Ge­schenk Got­tes. 2. Diese Mei­nung ver­trat US-Prä­si­dent Do­nald Trump am 24. Ja­nuar in einer
Parlamentarische Demokratie am Ende?
Un­sere Par­la­mente sind schon seit ge­rau­mer Zeit - ich weiss das tönt seht hart - nicht mehr das was sie sein soll­ten, son­dern viel­leicht noch ein klein wenig ü
Erforderlich ist ein Schweizerisches Verfassungsgericht
In sei­nen Ent­schei­dun­gen nähme das Ver­fas­sungs­ge­rich​​​​​​​​​​t die Auf­gabe wahr, un­sere Bun­des­ver­fas­sung rechts­ver­bind&s
Die Versuchungen einer politischen Alleinherrschaft
Ja ich weiss ich bin ein hoff­nungs­lo­ser OP­TI­MIST be­züg­lich der Be­wah­rung der di­rek­ten De­mo­kra­tie in der Schweiz. Eines hat mich

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
soll von 18 auf 16 Jahre reduziert werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Es soll gesetzlich vorgeschrieben werden, dass mindestens jede dritte Kaderstelle in der Bundesverwaltung von einer Frau besetzt wird.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Angestellten im öffentlichen Dienst mit Kontakt zur Bevölkerung soll das Tragen von religiösen Symbolen (Kruzifixe, Kippas, Kopftücher etc.) verboten werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Parteien sollen Spenden und Beiträge von über CHF 10'000.- offenlegen müssen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Gesichts- und Ganzkörperverschleierung sollen schweizweit verboten werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Personen, welche die Schweizer Sicherheit gefährden, sollen ausgeschafft werden können, auch wenn die Sicherheit dieser Person im Ausschaffungsland nicht garantiert werden kann.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Die Polizei soll vermehrt mit 
Body-Cams
ausgestattet werden, welche Übergriffe auf Polizeibeamte verhindern und eine klare Beweislage schaffen sollen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
10
Die Armee soll neue Kampfjets und Fliegerabwehrraketen für CHF 8 Milliarden beschaffen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
11
Frauen sollen auch Armee-, Zivildienst oder Zivilschutz leisten müssen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
12
Die Verschiebung von Wehrdienstleistenden von der Armee in den Zivildienst soll gestoppt werden, indem der Zivildienst 
unattraktiver
gestaltet wird.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
13
Der Bund soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
14
Der Bund soll die Grenzkontrollen insbesondere im Bahnverkehr weiter ausbauen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
15
In der Schweiz ausgebildete Hochschulabgänger/innen aus nicht EU/EFTA-Staaten sollen nicht mehr unter die 
Zuwanderungskontingente für Drittstaatenangehörige
fallen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
16
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
17
Staatliche Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
18
Ausländer/innen, die seit 10 Jahren in der Schweiz leben, sollen das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
auf Kantonsebene erhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
19
Die Schweiz soll für einen nichtständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat kandidieren.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
20
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
21
Um Freihandelsabkommen mit neuen Märkten wie Südamerika und Südostasien abzuschliessen, soll die Schweiz wirtschaftliche Handelshemmnisse (z.B. Schutzzölle) für landwirtschaftliche Importprodukte abschaffen. Die Handelshemmnisse sollen jedoch nur für diejenigen landwirtschaftlichen Importprodukte abgeschafft werden, die ökologische und menschenrechtliche Standards einhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
22
Das im Rahmenabkommen zwischen der Schweiz und der EU vorgesehene Schiedsgericht zur Beilegung von Streitigkeiten soll sich auf den EuGH stützen, sofern die strittigen Punkte EU-Recht betreffen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
23
Um die Massnahmen zum Schutz von Löhnen und Arbeitsbedingungen (sog. flankierende Massnahmen) behalten zu können, soll die Schweiz das institutionelle Rahmenabkommen nicht unterzeichnen und dafür in Kauf nehmen, dass das 
Abkommen bzgl. der technischen Handelshemmnisse (MRA)
nicht erneuert wird.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
24
Eine erneute 
Kohäsionsmilliarde
soll nur dann an die EU gezahlt werden, wenn diese auf diskriminierende Massnahmen gegen die Schweiz verzichtet, wie z.B. die Wieder-Gewährleistung der 
Börsenäquivalenz
und die Erneuerung des 
Abkommens bzgl. der technischen Handelshemnisse (MRA)

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
25
Die Schweiz soll für Kinder im Kindergartenalter eine Impfpflicht erlassen.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
26
Jede Art von Werbung für Tabakprodukte, die Kinder und Jugendliche erreicht, soll verboten werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
27
In der Schweiz soll die 
direkte aktive Sterbehilfe
durch eine/n speziell autorisierte/n Ärztin/Arzt erlaubt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
28
Es soll eine 
Widerspruchslösung
in der Organspende eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
29
Es sollen mehr Personen ein Anrecht auf eine 
Verbilligung der Krankenkassenprämien
erhalten. Um dies zu erreichen werden die Bundes- und Kantonsbeiträge erhöht.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
30
Um die obligatorische Prämie zu senken, soll der Leistungskatalog der Obligatorischen Krankenkasse auf die lebensnotwendigsten Leistungen eingeschränkt werden. Für die weiteren Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
31
Der Bund soll den preisgünstigen Wohnungsbau fördern, indem bei Neueinzonungen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche Genossenschaften zur Verfügung gestellt werden muss.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
32
Der Anreiz für Arbeitslose eine Stelle zu finden soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
33
Es soll ein verstärkter Kündigungsschutz für Arbeitnehmer/innen über 55 Jahren eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
34
Mittelfristig soll das ordentliche Rentenalter für Frauen und Männer je um mindestens ein Jahr erhöht werden (d.h. für Männer auf mindestens 66 Jahre und für Frauen auf mindestens 65 Jahre).

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
35
Der 
Umwandlungssatz der Beruflichen Vorsorge
soll von der eidgenössischen BVG-Kommission in Abhängigkeit von der Lebenserwartung und den erwarteten Durchschnittsrenditen am Kapitalmarkt bestimmt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
36
Der 
Grundbedarf für den Lebensunterhalt
der Sozialhilfe soll gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
37
Schüler/innen sollen in allen Kantonen als erste Fremdsprache eine Landessprache lernen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
38
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
39
Die Leistungen der Schüler/innen sollen schweizweit bereits ab der 
1. Klasse mit Noten
bewertet werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
40
Die Zulassungskriterien für Kantonsschulen sollen erhöht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
41
Um die Qualität von Gymnasien schweizweit vergleichen zu können, sollen die Hochschulabschlussquoten pro Gymnasium öffentlich gemacht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
42
An Studierende von wenig vermögenden Familien sollen anstelle von Stipendien vermehrt 
zinslose Darlehen
vergeben werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
43
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen bei Volksschulen nutzen, sollen maximal die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten sollen die Kantone und Gemeinden übernehmen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
44
Der Bund soll zukünftig jährlich rund 0.3% des Bruttoinlandproduktes respektive CHF 2 Milliarden investieren, um in Zusammenarbeit mit Kantonen und Gemeinden ein schweizweit koordiniertes öffentliches Angebot an familienergänzender Betreuung von Kindern ab 3 Monaten zu erschaffen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
45
Die Obergrenze der 
abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung
soll in der direkten Bundessteuer von CHF 10'000.- auf 25'000.- erhöht werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
46
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen neu neben Stiefkindern auch fremde Kinder gemeinsam adoptieren dürfen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
47
Zusätzlich zum klassischen Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen soll eine sogenannte 
Elternzeit
von 12 Wochen eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
48
Die 
Heiratsstrafe
soll abgeschafft werden, indem Ehepaare den tieferen Steuerbetrag gemäss Individualbesteuerung und gemeinschaftlicher Veranlagung bezahlen müssen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
49
Die Schweiz soll jährlich 
CHF 12 Milliarden
zusätzlich in erneuerbare Energien investieren.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
50
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der/die Endverbraucher/in den Stromanbieter im Schweizer Markt selbst bestimmen kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
51
Der Bundesrat soll Preisobergrenzen für 
Roaminggebühren
festlegen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
52
Der Bund soll verpflichtende Mindeststandards an 
Cybersicherheitsmassnahmen
für Schweizer Unternehmen festlegen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
53
Zukünftig sollen auch Online- und Print-Medien aus den Mitteln der Radio- und Fernsehabgabe unterstützt werden, wenn sie auf lokaler oder regionaler Ebene Service-Public-Leistungen erbringen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
54
Ab dem Jahr 2030 sollen keine Neuwagen mit Verbrennungsmotor mehr zum Verkauf zugelassen werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
55
In der Schweiz sollen Passagiere für Flüge eine CO2-Flugticketabgabe bezahlen müssen, unabhängig von einer solchen internationalen Einführung.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
56
Neben 
fossilen Brennstoffen
sollen neu auch 
Treibstoffe
mit einer 
Lenkungsabgabe
besteuert werden. Die Einnahmen sollen analog der Lenkungsabgabe für Brennstoffe gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
57
In der Schweiz soll 
industrielle Massentierhaltung
verboten werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
58
Der Bund soll die Nutzung von 
Carsharing-Modellen
finanziell unterstützen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
59
Um Kapazitätsprobleme und Engpässe im Strassen- und Schienenverkehr zu beseitigen, soll der Bund ein Mobility Pricing einführen, das den Strassen- und Schienenverkehr zu Spitzenzeiten und auf viel befahrenen Strecken verteuert und diesen zu Randstunden und auf Nebenrouten verbilligt.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
60
Das Generalabonnement (GA) und das Halbtax-Abonnement sollen durch ein 
stufenweises Rabatt-Abonnement
ersetzt werden, bei dem der prozentuale Rabatt auf die Einzelticketpreise mit höherer Nutzung zunimmt. Dafür sinken die Regelticketpreise.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
61
Der Bund soll das 
Projekt Cargo sous terrain
finanziell unterstützen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
62
Es soll ein Mindestlohn von CHF 4000.- eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
63
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen in der Schweiz vollständig liberalisiert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
64
Lebensmitteln soll der Zugang zum Schweizer Markt nicht automatisch gewährt werden, auch wenn sie in der EU zugelassen sind.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
65
Das Exportverbot von Rüstungsmaterial in Länder, in denen bewaffnete Konflikte ausgetragen werden, soll durch eine 
Einzelfallprüfung
ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
66
In der Schweiz sollen 
Parallelimporte
von Medikamenten zugelassen werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
67
Der Postfinance soll die Erlaubnis zur 
Kredit- und Hypothekenvergabe
erteilt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
68
Das Ausgabenwachstum des Bundeshaushaltes soll maximal gleich hoch sein wie das Wirtschaftswachstum.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
69
Personen mit einem Bruttoeinkommen von mehr als CHF 250'000.- sollen höhere Steuersätze bezahlen als heute, dafür sollen die Einkommenssteuersätze für Personen mit tieferem Einkommen reduziert werden (Erhöhung der Steuerprogression).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
70
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
71
Der Bund soll den 
automatischen Informationsaustausch
auch zwischen inländischen Banken und Steuerbehörden für Schweizer Staatsbürger/innen einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
72
Der 
Eigenmietwert
soll abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
73
Die 
Pauschalbesteuerung
von vermögenden ausländischen Steuerzahlenden soll in der Schweiz verboten werden.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Dafür setze ich mich ein

Menschen, Familie & die Geselllschaft, das eigene Revier, die Souverenität der Schweiz, das direkt-demokratische System, das die Menschen an der Basis, den Souverän (noch) miteinbezieht,
also eine Regierungsform von Unten nach Oben, zuoberst ist die Exekutive, der Bundesrat, er exekutiert den Willen des Souverän gemäss Verfassung & seinem geleisteten Eid.



Das habe ich erreicht

Auf eigenen Beinen zu stehen, einen eigenen Betrieb mit Angestellten aus dem Nichts sehr erfolgreich auf die Beine gestellt, der allen "Stürmen" bislang Stand hielt. L-Motto; Freue dich auch an den kleinen Erfolgserlebnissen & würdige sie als etwas Lebendiges. Das Leben ist Ueberfluss & wir dürfen teilnehmen, auch wenn wir uns zwischendurch mal bücken müssen.
Bürgerinitiativen erfolgreich lanciert.



Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Geschichte, Literatur, Musik, Kulturen, Gesellschaft, Justiz



Meine neusten Kommentare

Vor 6 Stunden Kommentar zu
US-Präsident D. Trump am Marsch für das LEBEN
@ TROLL Ch. Meili, Alias Margi Noser usw. usw. usw. usw.

Alias Margi Noser sie haben wirklich keinerlei Kinderstube genossen.

Trolle – Männchen oder Weibchen – sie stören absichtlich sachliche Gespräche – immer um ein spezielles Thema - innerhalb einer Online-Community. Persönliche Provokationen sind ihr Ziel, sie sind in der Regel unterschwellig, hinterhältig und beachten meistens sogar die rote Linie, welche keine strafrechtliche Konsequenzen auslöst. Aber was sie da über den Präsidenten der USA in die Tasteh hauten - wohlverstanden sehr naiv und wenig geistreich - weiss doch fast jeder Erwachsene dass sobald der Name des Präsidenten im Internet erscheint, alles rausgefiltert und untersucht wird vom FBI wie z.B.:
" .... diese fanatischen Anhänger des Drecksackes Trump,
...... Zeigt den miesen Charakter der fanatischen Anhänger von Trump und Hitler.
..... Trump der Idiot und seine Anhänger weiss nicht mal dass ein 1-Monatiger Embryo kein Kind ist."

Auweiiia ich möchte nicht in ihrer Haut stecken.

Nach Judith Donath ist das Trollen für den Autor ein DIABOLISCH böses Spiel, in welchem das einzige Ziel, die Provokation von möglichst erbosten, unsachlichen Antworten ist.

Trolle sind vielfach bezahlte Interessenvertreter, sie verdienen sich ein willkommenes Zubrot damit, um unangenehme Forumsschreiber zu diskreditieren.

Am​ besten Trolle einfach völlig ignorieren, dann sprechen Trolle bald ausschliesslich nur noch mit sich alleine und verschwinden mit der Zeit ganz von alleine in der Dunkelheit, wo sie sich am wohlsten fühlen.

Trolle verspritzen ihr Gift mit dem einzigen Zweck,
UNFRIEDEN ZU STIFTEN, EINE SACHLICHE DISKUSSION UNTER DEN VIMENTIS-FORUMSTEILNE​​HMERN AKTIV ZU VERHINDERN.

Zweife​llos, auch diesmal reicht es bei weitem wegen Beschimpfungen & Verleumdung. Auch das Internet ist kein rechtsfreier Raum, im Gegenteil, öffentlich für jede Person zugänglich, was die Strafbarkeit um einiges verstärkt. Für diese strafbaren Ehrverletzungen, Verleumdungen, Beschimpfungen & Hetze i.d. Öffentlichkeit erfolgt jetzt eine Strafanzeige gemäss StGB Art. 173-178, was mit Gefängnis bis zu sechs Monaten oder Busse bestraft wird gemäss rechtskräftigem BGE 114 IV 16.d., ansonsten lernen sie es nie andere Meinungen zu respektieren und den Menschen mit dem nötigen Respekt zu begegnen.




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Vor 9 Stunden Kommentar zu
EU-Rahmenvertrag: SP-BR Sommaruga unzulässige Einflussnahme
@ Troll Ch. Meili

Trolle – Männchen wie Meili oder Weibchen – sie stören absichtlich sachliche Gespräche – immer um ein spezielles Thema - innerhalb einer Online-Community. Persönliche Provokationen sind ihr Ziel, sie sind in der Regel unterschwellig, hinterhältig und beachten meistens sogar die rote Linie, welche keine strafrechtliche Konsequenzen auslöst. Diesmal reicht es aber wegen Beschimpfungen & Verleumdung.

Das Internet ist kein rechtsfreier Raum, im Gegenteil, öffentlich für Jede Person zugänglich, was die Strafbarkeit um einiges verstärkt.

Nach Judith Donath ist das Trollen für den Autor ein DIABOLISCH böses Spiel, in welchem das einzige Ziel, die Provokation von möglichst erbosten, unsachlichen Antworten ist.

Trolle sind vielfach bezahlte Interessenvertreter, sie verdienen sich ein willkommenes Zubrot damit, um unangenehme Forumsschreiber zu diskreditieren.

Am​ besten Trolle einfach völlig ignorieren, dann sprechen Trolle bald ausschliesslich nur noch mit sich alleine und verschwinden mit der Zeit ganz von alleine in der Dunkelheit, wo sie sich am wohlsten fühlen.

Trolle verspritzen ihr Gift mit dem einzigen Zweck,

UNFRIEDEN ZU STIFTEN, EINE SACHLICHE DISKUSSION UNTER DEN VIMENTIS-FORUMSTEILNE​​HMERN AKTIV ZU VERHINDERN.

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Vor 9 Stunden Kommentar zu
EU-Rahmenvertrag: SP-BR Sommaruga unzulässige Einflussnahme
@ Troll Ch. Meili

Trolle – Männchen oder Weibchen – sie stören absichtlich sachliche Gespräche – immer um ein spezielles Thema - innerhalb einer Online-Community. Persönliche Provokationen sind ihr Ziel, sie sind in der Regel unterschwellig, hinterhältig und beachten meistens sogar die rote Linie, welche keine strafrechtliche Konsequenzen auslöst. Diesmal reicht es aber wegen Beschimpfungen & Verleumdung. Das Internet ist kein rechtsfreier Raum, im Gegenteil, öffentlich für Jede Person zugänglich, was die Strafbarkeit um einiges verstärkt.

Nach Judith Donath ist das Trollen für den Autor ein DIABOLISCH böses Spiel, in welchem das einzige Ziel, die Provokation von möglichst erbosten, unsachlichen Antworten ist.

Trolle sind vielfach bezahlte Interessenvertreter, sie verdienen sich ein willkommenes Zubrot damit, um unangenehme Forumsschreiber zu diskreditieren.

Am​ besten Trolle einfach völlig ignorieren, dann sprechen Trolle bald ausschliesslich nur noch mit sich alleine und verschwinden mit der Zeit ganz von alleine in der Dunkelheit, wo sie sich am wohlsten fühlen.

Trolle verspritzen ihr Gift mit dem einzigen Zweck,
UNFRIEDEN ZU STIFTEN, EINE SACHLICHE DISKUSSION UNTER DEN VIMENTIS-FORUMSTEILNE​​HMERN AKTIV ZU VERHINDERN.

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Vor 9 Stunden Kommentar zu
Ein starkes Zeichen gegen Hass und Diskriminierung!
@D. Peter

Denn "Fettli-Nadir" könntet ihr doch jetzt mit dem neuen Diskriminierungs-Stra​fartikel exemplarisch "dran nehmen" wegen Diffamierung der Schwulen-Szene insgesamt. Wenn Sie es immer noch nicht begreifen (wollen), schauen Sie sich doch einfach nochmals das Video genauer an, bitte.

Informieren​ Sie mich dann bitte auch wie ihr Strafverfahren ausgegangen ist, ob es ein verwertbares Präjudizurteil wurde oder ein Rohrkrepierer.

Mer​ci ihre Bemühung, und einen schönen Abend noch.






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Vor 10 Stunden Kommentar zu
Trump und Sommaruga oder wenn Zwei das Gleiche tun....
@S. Matt

Das ist richtig, aber was wollen Sie eigentlich damit audrücken?
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Vor 10 Stunden Kommentar zu
EU-Rahmenvertrag: SP-BR Sommaruga unzulässige Einflussnahme
@Herr D. Peter

Sie verwechseln hier etwas Fundamentales, oder Sie sollen es bewusst nicht wahrhaben, aber so wenig Intelligenz haben Sie bestimmt nicht, meine ich jedenfalls. Richtig ist nur, jeder Bundesrat hat sein Dossier im Bundesrat gegenüber dem Rest zu vertreten, und weil der Bundesrat eine Kollegialbehörde darstellt, finden sie in den allermeisten Fällen zusammen immer einen Kompromiss. Dieser Entscheidungsprozess gehört zu einer Kollegialbehärde wie sie die Exekutiven nun mal sind. Aber mit diesem Einbezug resp. diesem gezielten Einspannen (unerlaubte Manipulation) des ausländischen Vertragsgegners hat sie den Stimmbüger/Innen einen wohl für eine Mehrzahl entscheidenden Abstimmungsgrund vorenthalten, ganz bewusst mit Absicht entzogen

Das Protokoll erwähnt die Bitte der Bundespräsidentin, die EU möge sich bis zum 17. Mai, dem Datum des Urnengangs, zu Fragen rund um das Rahmenabkommen in Schweigen hüllen, damit die (nicht chancenlose) Initiative keinen Auftrieb mehr erhalte. Nun, auch bewusstes Schweigen ist gemäss Axiom 1 des berühmten Kommunikationswissens​​​​​​​​​​​​​​​​chaftl​e​r​s​ Paul Watzlawick («Man kann nicht nicht kommunizieren») eine klare Aussage.

Damit haben Sommaruga und Co. die EU um die direkte Einmischung in den inneren demokratischen Prozess des Landes ersucht. PUNKT.

Alles andere ist rein subjektiv parteiisches Wische-Waschi Herr Peter.

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Vor 13 Stunden Kommentar zu
EU-Rahmenvertrag: SP-BR Sommaruga unzulässige Einflussnahme
FAKE Christine Meili (männlich)

verdient es selber verschuldet gar nicht mehr dass man ihr Aufmerksamkeit schenkt, zu wenig Kinderstube genossen, zu viel Hass in sich.

Weich ist stärker als hart,
Wasser stärker als Fels,
Liebe stärker als Gewalt.

Hermann Hesse



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Vor 13 Stunden Kommentar zu
Trump und Sommaruga oder wenn Zwei das Gleiche tun....
@Herr Matt

Exekutieren = ausführen, auch eine Hinrichtung ist "ausführen", das Wort hat eben verschiedene Bedeutungen. Die EXEKUTIVE auf Gemeinde-, Kantons- & Bundesebene exekutiert die Vorgaben der Stimmbürger, nicht mehr, nicht weniger..

Noch Merci für die sachliche Fragestellung Herr Matt.

Einen schönen Abend noch wünsche ich Ihnen.

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Vor 14 Stunden Kommentar zu
EU-Rahmenvertrag: SP-BR Sommaruga unzulässige Einflussnahme
Bundesratswahl durch das Volk stand schon einmal zur Wahl?

Der Bundesrat sollte 2013 nicht mehr von der Vereinigten Bundesversammlung, sondern vom Volk DIREKT gewählt werden. Dies forderte damals eine SVP-Initiative. Die Partei erhoffte sich, so mehr Einfluss in der Exekutive zu bekommen, was ich gutgeheissen habe. Die Gegner aber wollten "gut"Funktionierendes​ nicht ändern. Reine Angst vor dem Stimmbürger?

Für mich als Parteifreier ist Toni Brunner ein aussergewöhnlicher Mensch, ein natürlicher, bodenständiger Bauer, der seine Tiere wie unsere Heimat & die ganze Schöpfung LIEBT. Für mich ist er ein einmaliger Politiker an dem die SVP - als ihr Ex-Präsident - sehr viel verloren hat. Dies vor allem auch weil er immer sehr souverän, und für mich vor allem authentisch im Gespräch "rüber kommt.

Streitgespräch. Toni Brunner vs. Regula Rytz (Grünpartei) damals in der Rundschau.

https://www.youtu​be.com/watch?v=l7P0Un​j7gwU


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Vor 14 Stunden Kommentar zu
Trump und Sommaruga oder wenn Zwei das Gleiche tun....
@S. Matt

Auch SP-BR- S. Sommaruga hat ausschliesslich die Funktion eines Exekutiv-Mitgliedes auf Bundesebene, d.h. diese haben den Volkswillen zu exekutieren, nicht mehr, nicht weniger. Es versteht sich von selbst dass sie Wahlen weder vor noch während der Abstimmung AKTIV beeinflussen darf, denn Exekutivmitglieder müssen auf beide Seiten objektiv völlig neutral bleiben. Nur auf welche Seite die Waage dann sich abschliessend neigt, genau diesen Volkswillen MÜSSEN sie dann exekutieren.

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