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Eidgenossenschaft: Schlechte Spaltung, gute Spaltung

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Die ein­zige 1.-Au­gust-Rede mit na­tio­na­ler Wir­kung stammte vom Tes­si­ner Stän­de­rat Marco Chie­sa. Der Prä­si­dent der SVP Schweiz pran­gerte den Um­stand an, dass die «Lu­xus-­Lin­ken» in den Städ­ten den Be­woh­nern der Land­schaft und der Ag­glo­me­ra­tio­nen zu­neh­mend vor­schrei­ben wür­den, wie sie den­ken, wie sie leben und womit sie sich fort­be­we­gen sol­len. Dabei wür­den die rot-­grü­nen Be­vor­mun­der wenig zum Wohl­stand bei­tra­gen, die­sen aber umso lie­ber ver­tei­len und konsumieren.
 
 

Bun​​​​​​​​​​des​​​​​räti​n​ Si­mo­netta Som­ma­ruga (SP) rea­gierte un­mit­tel­bar da­nach ge­genü­ber den Me­dien mit der ener­gi­schen War­nung vor einer Spal­tung: «Die Stärke der Schweiz war immer der Zu­sam­men­hal­t.» Die­sen heh­ren Satz äus­serte sie auf dem «Frau­en­rüt­li», wo die Kämp­fe­rin gegen die Spal­tung auch dies sag­te: «Es ist Zeit ge­wor­den, dass die Frauen das Rütli er­obern.» Tatsäch­lich hat­ten die Or­ga­ni­sa­to­rin­ne​​​​​​​​​​​​​​​n zuvor fol­gen­der­mas­sen zur Bun­des­feier ge­la­den:

 

«Am 1. August 2021 wird die Rütliwiese ganz in Frauenhand sein.»

 

Die grösste Minderheit der Schweiz wurde vom Rütli ausdrücklich ausgeschlossen und diskriminiert. Die grösste Minderheit der Schweiz sind nicht die Romands. Auch nicht die SVP-Wähler. Und auch nicht die Kosovaren. Die grösste Minderheit der Schweiz sind die Männer. Nämlich mit einem Anteil von 49,6 Prozent. Die Männer waren am Fest unerwünscht.

 

Alle reden von Inklusion. Doch am schärfsten ziehen die Trennung zwischen den Geschlechtern die Feministinnen. Mehr Spaltung ist gar nicht möglich.

 

Dieser Spalt zwischen Männern und Frauen trennte nicht nur die Stadt vom Land, die deutsche von der romanischen Schweiz, die Inländer von den Ausländern. Diese Spaltung zwischen Frauen und Männern ging quer durch die Familien, quer durch die Partnerschaften. Es sei denn, es handle sich um queere Partnerschaften – von Frauen. Durch ihre Teilnahme verlieh Simonetta Sommaruga der geschlechtergetrennte​​​​​​​​​​​​​​​n Bundesfeier ihren Segen.

 

Ihr verzuckertes Geflöte über den Zusammenhalt tönt falsch.

Sommarugas Süssholz ist in Wirklichkeit Spaltholz.

 

WW 11.08.2021

Christoph Mörgeli

 

 

 

Schlu​​​​​ssfo​​​​lgerungen

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Die ekelhafte Schweiztümelei der Sommaruga und ihrer Clique geht einher mit der ausgeprägten Schweiztümelei inkl. Miststock und Sennentuntschi bei SRF. Plus die Penetranz der Bündner, die ja nur mit finanzieller Unterstützung der Unterländer und den zu hohen Wasserzinsen noch überleben, widert an, jeden Tag. Aufgefüllt wird das Schaustück mit Armkreisenden und fuchtelnden Interpreten für ein paar letzte Zuschauer mit beeinträchtigten Fähigkeiten die Lügen von SRF zu verstehen.

Hans Georg Lips

16.08.2021

 

F​​​​​r​a​uen waren noch nie von irgendeiner Feier auf dem Rütli ausgeschlossen, + wenn es 1291 die Sommaruga schon gegeben hätte. Hätte sie mit Sicherheit dafür gesorgt, dass drei Frauen und nicht drei Männer den Rütlischwur abgelegt hätten. Was jedoch mit noch grösserer Sicherheit gesagt werden kann, ist, dass es neben Stauffacher keine Stauffacherin gegeben hätte, wenn bloss eine wie die Sommaruga für ihn als Kandidatin zur Verfügung gestanden hätte. Wenn man betrachtet, wofür das Rütli steht + wer mit Sommaruga + den Ihren sich darauf ergangen hat, kann man nur sagen :

"les extrêmes se touchent"

Nannos Fischer

13.08.2021

 

​​

Sommaruga soll zuerst Volksentscheide akzeptieren und sich diesen unterwerfen, statt "klugscheisserische" Moralpredigten zu halten. Was kotzt mich diese Frau an

Markus S.

13.08.2021

 

Das​ Problem Frau Flückiger, mit dem Frauenstimm-/Wahlrech​​​​​​​​​​​t (dem kleinen Finger) gelangten die 68er-Terroristen durch die Nettigkeitswelt an die Schalthebel der Macht! Macher Könner Fähige Innovative und Erfolgreiche die einst den Takt vorgaben, wurden per Hetze Müllstream-Agitation Linksstaatsfilz-Propa​​​​​​​​​​​ganda und Linkschaoten-Schläger​​​​​​​​​​​-Mobs abgeschreckt, sich für das Land oder politisch zu engagieren! Was übrig blieb sind Apparatschiks, Secondo-Einschleicher​​​​​​​​​​​-Hetzer, weibische Knäblein und Emanzen/Klavierspiele​​​​​​​​​​​rinnen und Schnorri-Weiber, die mit ihren Fürzen das Land und die Nation vergiften!​

Alb​​​ert​​​​​​ Zimmermann

13.08.2021​​​​​​​

 

Frau S. Sommaruga prahlte wohl ernst gemeint: «Am 1. August 2021 wird die Rütliwiese ganz in Frauenhand sein.» Ich habe je eine Hellebarde (Hieb- Stich- und Schlag-Waffe der alten Eidgenossen) der Schlacht von Morgarten & Sempach oberhalb dem Cheminée dem Original liebevoll 1:1 von Innerschweizern, antik, edel nachgebaut. Wenn ich mir aber nur schon vorstelle, unsere sicher gut Klavier spielende Frau S. Sommaruga müsste mit ihren zarten Fingerchen so eine Hellebarde in die Hände nehmen, dann graut mir, was damals bei der brutalen Schlacht von dieser "Frauen-Bastion" danach noch übrig geblieben wäre. Es gäbe keine Eidgenossenschaft und heute auch keine geschichtsträchtiges Rütli. Ich glaube auch nicht, dass sie eine solche Hellebarde auch nur in die Waagrechte hätte "hoch" heben können aus eigener Muskelkraft, geschweige denn schlagen, zu- & abstechen der Habsburger Unterjocher, die hoch zu Ross in starker Rüstung kamen. Man sollte die Schöpfungsgesetzmässi​​​​​​​​​​​gkeiten nicht blindlings einfach immer ausblenden, verleugnen, ein Mann ist rein physisch der Frau zwei- bis 3-mal naturgemäss überlegen.

Bitte Äpfel also nicht immer mit Zwetschgen vergleichen.

Auch das schweizerische Bundesgericht hat, abgestützt auf unsere Bundesverfassung, klar festgestellt,

dass nur Gleiches mit Gleichem rechtsgleich zu behandeln ist.

Wir Männer haben ja auch keine Brüste, mit denen die Frau/Mutter das Kind  säugen, ernähren, grossziehen könnte/sollte/müsste​​​​​​​​​​​. Hier hat jedoch die Mutter mehr Anteil am Leben, sie trägt ein Embryo neun Monate unter ihrem Herzen, formt den kommenden Menschen physisch mit ihrer eigenen Substanz.

Mann und Frau haben beide also ihre unterschiedlichen Werte, sie müssen gar nicht gleich sein,

gleichwertig aber sind sie wohl.

​​​​Gilbert Hottinger


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